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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Calend. Cann.

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; Asiatische Cholera mit Krämpfen, besonders111 den Waden; Körperkälte, grosse Angst und Schmerz-naftigkeit in der Herzgrube bei Berührung. SowohlAntidot der meisten Gewächs- Arzneien, alsail ch sehr vieler Krankheiten gleich beim Entstehenderselben, z. B. Kopf- und Zahnschmerzen, Magenkrampf,^olik, besonders in Fiebern und Erkältungen, dabei alle0 his io Minuten 1 Tropfen Kampherspiritus auf Zucker.^ Ausserdem specifisch bei Vergiftung durch spa-nische Fliegen und giftigen Honig.Gabe: 1. bis 2. Dec.-Verschüttelung.

Cann. = Cannabis sativa*).

(Gemeiner Hanf.)

Wirkungsdauer: in chronischen Füllen bis zu 3 Wochen. Anti-°' e : Camph., Canthar., Merc.

Leiden von Ermüdung und Körperanstrengung.

grosse Vergesslichkeit und Zerstreutheit. Flecke und

er dunkelung der Hornhaut; grauer Staar.

fluten der Nase, auch mit Hitze und Trockenheit der-

e lben. Gastrische und biliöse Beschwerden. Magen-

kr;

ampf.

Leberverhärtung: Krampfkolik; Sack-

^nchwassersucht. Langwierige Leibesverstopfung.

ar nbeschwerden und Harnverhaltung. Blasen-

t ., Nierenentzündung, Blutharnen und andere

ei den der Harnorgane.Blasensteine.Acute Trip-

1 ra nsflüsse.Weissfiuss ; Unfruchtbarkeit. Oeftere

hensteifheit und männliche Geschlechtsaufgeregtheit.

~~~ stechen tief in der Brust beim Athmen, Sprechen und

Wegen; Lungenentzündung, auch mit Irrereden oder

grünem Galleerbrechen. Brustfellentzündung.

Kl0 Pfen mit Aengstlichkeit.

Gabe: 3.12. Potenz.

Herz-

Herzentzündung.

n , ' Cann. indica, indischer Hanf, hat sich in manchen Fällenuetl besser bewährt.