Einleitung.
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^t Wärmestoff, die innere Erhitzung, besser vermindert,
als Linnen. Mithin ist man in wollener Bekleidung im
0 ttlner weniger heiss und schwitzt weniger als in leine-
er i daher auch in heissen Klimaten wollene Bekleidung
fsser behagt. Besonders zu empfehlen ist die Wolle Allen,
e z n Katarrhen, Rheumatismen und Gichtbeschwerdenneig en
_ ßie Behauptung, dass Wollbekleidung den Körper ver--Jl le hliche, beruht auf Irrthum. Während nämlich das°Uhemd die regelrechte Blutvertheilung auf der Ober-ere des Körpers bewirkt, drängt das leinene oder baum-Hene Hemd durch seine kältenden Eigenschaften dast nach innen, bringt somit das harmonische Gleichge-it m Verwirrung und veranlasst Kälteschauer, Müdig-j Kopfweh, Heiserkeit und Katarrhe. Besonders zweck-ssig i g ^ ^g w0 ^ ene Bekleidung in solchen Klimaten,1" v, T em peraturverhältnisse der Luft schnell und plötz-Wechseln, so auch in Lebensarten, die mit plötzlichen^echselungen verbunden sind, vorzüglich auf Reisen.
Allgemeinen sehr zu empfehlen sind kalte Rücken-s °aungen, weil sie belebend auf das ganze Nerven-
i eni wirken. Man bediene sich dazu eines Badeschwam-mes 1.1... ' aen naan in sommerwarmes Wasser taucht, gut aus-
W" k Unc '' c '- ain l t einen Strich vom Genick längs der
ind 1 ule füllrt - -Solche Striche macht man etwa 10—20,
W man hei jedem neuen Striche den Schwamm in das
oed 6r ^ auon t und gut ausdrückt. Nach vollzogener Pro-
Vo * e ibe man den Rücken mit einem wollenen Tuche
für ° n na ch unten ab. Dieses Verfahren ist besonders
ervenschwache Personen und Kinder empfehlenswerte.
übev ü. rai1 w °ll en wir noch einige wohlgemeinte Worte
Las AXr ^^ Was 0 ! 111 - 11 ? 611 im Allgemeinen knüpfen. —
nat asser nützt nur dann, wenn es vernünftig und
Was v, ^ enaaSs gehandhabt wird und wenn man nach den
Vi e i ^ n 8 ei1 und Bädern angenehmes Behagen wahrnimmt.
;t nr c }, •■ a zu halt oder zu heiss und überreizen da-
Mvieh ^ erv ensystem. — Der scharfsinnige Wasserarzt
„Wer täglich mit Wasser operirt, den ver-