Einleitung.
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nicht kennt und nicht einmal weiss, wie er sich am Bettedes Kranken zu verhalten hat, spielt jedenfalls, am Kran-kenbette eines Sensitiven, eine klägliche Rolle.
Erklärung der Wirksamkeit homöopathischer Gabenvom odiscken Standpunkte.
_ Um die erstaunliche Wirksamkeit der kleinen äussersteinen homöopathischen Arzneigaben zu erklären, müssenvir uns zunächst einen gehörigen Aufschluss darüber ver-schaffen, was eigentlich Leben, Krankheit und Tod ist. —; ene Lebenskraft, die ich ebenso, wie das kleinste Geschöpf,ln feinen Adern pochen, in meinen Gliedern sich regenMhle, wie 8 i e allenthalben in den Lüften, auf dem Erd-°den, in den Wassern sich regt, die in den Pflanzen die. e tr eibt, im starren Gestein gebunden liegt und sich^ d en Bewegungen der Welt kund giebt! — Das kleinsteGeschöpf i s t von dem Leben, das die ganze Welt durch-sagt, ein Theil, doch, für sich, betrachtet, eine kleineeigene Welt voll Ordnung und Bewegung, Genuss undust: eine Welt voll Wunder, die ich beobachten, derenesetze ich erkennen kann, deren innerstes Wesen unser ° lsaer ein unlösbares Räthsel geblieben.vi.. . Inan ln den Blutgefässen die Strömung einer• l * si gkeit kennen lernte, so vermuthete man schon langeden Nerven ebenfalls eine Strömung, welche man bis-_ mit dem Worte „Innervation" bezeichnete; was aber^. riu strömt, das zu erforschen wollte lange nicht gelingen,^ durch die Forschungen des Freiherrn v. Reichen-fo , C ' ein es der geistreichsten und scharfsinnigsten Natur-^i'scher unserer Zeit, in dieses mystische Dunkel derwel } tlahl deS Wissen s drang und den Schleier lüftete,Auch 61 " UnS dieSe bisher noch - unbekannte Kraft verhüllte,sein ^ ai ^ 6in Berliner Professor, Dubois-Reymond, derReU Smnreiclle n Untersuchungen auf dieses Gebiet lenkte.<^ es ° len ^ a °h war es jedoch allein vorbehalten, in die TiefeWo S ■ Natur geheimnisses zu dringen und viele der ver-nen Fäden mit einem Scharfsinn zu lösen, der jedem