Einleitung.
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ei vielen Arzneien bessern sich Anfangs die Zustände,üann kommt mitunter noch eine Verschlimmerung, der,"renn sie ruhig abgewartet wird, die Heilung folgt.["■ i t •' ^ cbon seit lange warten wir, in chronischen
i'ankheiten, besonders wenn wir die Arzneien in höhernPotenzen verabfolgen, 2 bis 3 Wochen die Nachwirkung: reichen wir aber die sogenannten antipsorischen oderantrdyskrasischen Mittel: Sulphur, Calcarea, Silicea, Gra-l'futeta. mehrere Monate, immer so lange, als die Besse-rung vorwärts schreitet. Uebrigens möge Niemand ver-wlT' d - aSS 6S nie die direote Wirkung des Mittels ist,Mh i dle Heilun g vollbringt, sondern die durch dasmittel zur Reaction angeregte Heilkraft der Natur. Darausfolgt : ö
• dass man die Arznei in den kleinsten, feinstena en zu verabfolgen habe, weil diese erfahrungsmässigueterer Eindringlichkeit und längerer WirkungsdauerSU W a l s m a SS i g e Gaben;
^ --dass man in chronischen Fällen niemals das^nmal verabfolgte Arzneimittel zu oft wiederhole. NurW' r] W0 ^ 16 ^ e -Potenzen verabfolgt werden, sind häufigeiederholungen nothwendig ;
., " so,:)a ld die Krankheit nach Anwendung eines Arznei-e .™. nur keine Fortschritte mehr macht, so ist von die-. «i Mittel nichts mehr zu erwarten;
H "llr" S ° & e aber nach Anwendung eines Mittels dieWart dßr " Natur günstig der Krankheit entgegenwirkt,
Nat ^a^ r uhig ab; ein ungeduldiges Vorgreifen derHei] 11 ' nSUe Mittel > leitet dieselbe vom Wege der
5 f.*' U ^ d das Ziel bleibt unerreicht;des •' " tt . keine Befindensveränderung nach dem Gebrauchden Z 4 * crite n Mittels ein, so greife man, nachdem man(Cha-V • m verstreiche n üess, welcher in Abtheilung Il«Hi«v ^ Eigenthümlichkeiten der wichtigstenunter° P \v- 1Sellen Arzneimi ttel) bei jedem einzelnen Mittelist 7 " V u 'kungsdauer in chronischen Fällen" angegeben' e z u einem neuen Mittel;
nur das homöopathisch richtig gewählte Mittel wird