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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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VII
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Vorwort zur vierten Auflage.

VII

Vibumum opulus; dafür ältere, jedoch in der Praxissehr selten verwendete, weggelassen. Auch das Ee-pertonum ist zum Theil umgearbeitet und zweck-mässiger eingerichtet worden.

_ Wie umfangreich die Verbesserungen überhauptsind, die ich bei dieser Auflage getroffen habe, wirdselbst ein flüchtiger Vergleich mit der vorigen lehren.

Die Kapitel über Psychopathien Wahnsinn, Epi-lepsie und Chorea major habe ich, gestützt auf eine-Keihe seit Jahren von mir und Andern angestellterUntersuchungen und daraus resultirender Erfahrungen,ebenfalls umgearbeitet und Winke für die richtigeBeurtheilung dieser, von der Wissenschaft bisher un-aufgeklärt gelassenen Zustände, gegeben.

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1U-. nun em sogenannter Aufgeklärter, oder die

Männer der Wissenschaft meine Ansichten über dieseZustände bestreiten oder für absurd halten, kümmertmich gar wenig, sintemal diese Herren schon Vielesnegirt haben, was sie später anerkennen mussten. Icherinnere hier nur an das kopernikanische Weltsystem,ilarvey's Blutkreislauf, den Galvanismus, das Fern-i' 0ft r, die Meteorsteine und vieles Andere. Es gab auche me Zeit, wo man die Ansicht, dass die Erde einerotirende Kugel sei, für absurd hielt und, als gegen dengesunden Menschenverstand verstossend, bekämpfte.In ähnlicher Weise bekämpft man heutzutage auch die«omöopathie. Der Gründe hierfür giebt es mehrere,^as, Studium der Homöopathie erfordert Zeit und Mühennd das Brechen mit manchen alten, lieb gewordenenAnschauungen, Gewohnheiten und Verhältnissen. Werti^ den . MutQ dazu hat und die Mühe nicht scheut,i dafür in einem der dürftigsten Lehrzweige der-i'zneikunde, der Therapie, ansehnlich bereichert unddurch glückliche Erfolge am Krankenbette hin-