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3 (1912) Dicotyledones : (I. Teil)
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Fig. 1. Spinacia oleracea (pag. 234). Männliche

Pflanze. Habitus. 1 a. Männliche Blüte. 1 b. Weibliche Blüte. lc. Längsschnitt durch die Scheinfrucht (var.

spinosa). 1 d. Scheinfrucht der var. inermis. 1 e. Scheinfrucht der var. spinosa. 2. Atriplex patulum (pag. 242). Habitus. 2 a. Vorblätter.

Tafel 96.

Erklärung der Figuren.

Fit

3. Atriplex hastatutn (pag. 243). Habitus.3 a. Männliche Blüte.

3 b. Weibliche Blüte.

3c. Frucht mit den beiden ausgebreiteten Vor-blättern.3d. Vorblätter.

4. Kochia arenaria (pag. 250). Habitus.

4 a. Männliche Blüte.

4b. Reife Frucht mit Perianth.4c. Fruchtknoten.

gestreckten Aesten. Blätter~fre^tieH~kl7^ ^ T~u ~Z ZI- ITZi \ ' 7, ------,------ '. -----------------------------------------

blattwinkelständi BI" gesnclt ' Uein . eilanghch, buchtig-fiederlappig, flaumhaarig, unterseits drüsig. Knäuel

trocken" aufrechtest "hh" ^^ gesUeIt ' Peria nthblätter zugespitzt, an der Spitze behaart, am Rücken drüsig, zuletzt(bei Sprember i H & " ""/' Narben2 " Selten mi t australischer Schafwolle eingeschleppt, so z. B. in Brandenburg(beiNusslau^Aus UuT (DÖhrener WolIwäscherei )> bei Hamburg (Wollkämmerei am Reiherstieg), in MährenMalva borealis und" ^ " ter " WlSternitz ' Sch akwitz; am letztern Orte nach Laus 1899 bis 1903 massenhaft mitAnthemi« A.f "", a ' PotentilJ a argentea, Xanthium spinosum, Chenopodium glaucum, Achillea collina,

ambrosiofdes I f- Rift bchwe iz (Kammgarnfabrik Derendingen bei Solothurn, 1907). 5. Ch.

Jesuitentee. Franz :' The du M^ioTe TT^ °' ^ = ^^ amb Sioi ' deS Crantz )- Mexikanischer oderheute fast Kosmopolit Verwandt Zl rlu ^^ ^ ^ UU ' h ' C & ^ Z)> Heimat: tr0 P isches Amerika 'schmeckend. Stengel aufrecht 1 P ' E^jährig, drüsig-behaart, bis 80 cm hoch, stark riechend, scharf

oder lanzettlich, beidendi* , er 'w,T aSt,g ' "* aufre ehten, oft rutenförmigen Zweigen. Laubblätter länglichmeist entfernt, von abnehmend T^ buchü g-g ezähnt bis vollkommen ganzrandig. Blütenknäuel

oder weiblich. Blütenhülle 4 b S -r ^ *" ^"^ Übertreffenden Blättern gestützt. Blüten zwitterigStaubblätter 4 bis 5 (Fig U1h\ F tf, eirU " d ' *"" RÜcken ab gerundet, spärlich drüsig, glatt werdend.Drüsen gekrönt (Fie 557 Ö \ xr v ruchtkn °ten kreiseiförmig, im obern Teile von hackigen, herabgeschlagenenglänzend, schwarz 0 3 b 2 b ' S 4 ' fädlich - Frucht in der Blütenhülle eingeschlossen. Samen aufrecht,

Waidhofen a d Th\ ' ä & ^^ "^ ^^^ ^ Und da be ' U " S Z " Heilzwecken kultiviert (z. B. in Niederösterreich in17. Jahrhunderts d W gClegentIlch auch verwildert (z. B. Rosslau in Anhalt). Das Kraut soll im Anfang desempfohlen ha" b^ lte " ZU UnS gebracht worden sein. Schon seit 2 Jahrhunderten wird es als Teesurrogat

Wirkung äuf^th r keme anderE Wirku "g aIs die vielen bei uns als Heilmittel gebräuchlichen Teearten, deren(nach n U a Schen ° elen beruht. Das getrocknete, in der Blütezeit gesammelte, angenehm aromatisch

belebendes " echende ' gewürzhafte Kraut wird noch heute in Oesterreich als Herb a Chenopodii als

verwendet''* magenstarkendes Mitte1 ' aIs Stimulans, Emmenagogum, Vermifugum, Abortivum etc. medizinischAepfelsäu W ^ **' ^ P3S ' 2 ' 9) ' Die Dr ° ge enthält ca ' °' 33 ° /o ätherisches Oel, ferner Gummi, Stärke, Harz,wandt mitCh T* **[ ~ Nur Selten werden a dventiv angetroffen: 6. Ch. Quin ö a L. aus Südamerika (ver-a8g _, mi . " a Um ^ Hat in Südamerika wegen des mehligen Perisperms einige Bedeutung. Adventiv bei HamburgOsto afen V ° nMannheim ( lf W) beobachtet.-?. Ch. f et t i du m Schrad., aus dem trop. Afrika, wurde in

konstatiert" w h*"" ^ Kr6iSe He y dekru S)' im Vorarlberg (als Gartenunkraut in Göfis) und bei Potsdammi'ntic'" T / rde frUhCr ZU medizin!schen Zwecken im Grossen kultiviert (Murr briefl.). 8. Ch. anthel-

nach^, Um (Sehrnahe verwandt mit Ch. ambrosioides) aus Nord- und Südamerika: 1894 im Hafen von Mannheim11 angewiesen.

(diese abe^" KreuZUn £ en sind fast nur Kombinationen zwischen Ch. album L. und Ch. opulifolium Schrad.Murr und Ch n R VerS K Chledenen F ° rmen) bekannt > s ° : L Ch. opulifolum x album. Hieher Ch. PreismänniSüdamerika aSI1 Murr (letztere Kombination dürfte nach Zobel vielleicht eine eigene, vermutlich aus

Ch. viride H ^" geSchle PP te Art darstellen!). Vgl. ausserdem Ch. platanoides (pag. 227). - 2. Ch. opulifolium X» viridescens Wh Sub ° pulif ölium Murr und Ch - Thellüngii Murr. 3. Ch. opulifolium x striatumopulifolium var b ^ ^ Tridentfnum Murr ' °h. solitärium Murr, Ch. Ludwfgii Murr (= Ch.1901 von Max Sc°i tUSatUm X Ch - striatum )- 4 - Ch. glaucum x rubrum (= Ch. Schulzeänum Murr),Kürzlich wurde v " n Saale " Ufer bei J ena kon statiert (vgl. Allgem. botan. Zeitschr. 1906, pag. 111). _n Dr. Ludwig auch die Kreuzung Ch. album L. x serotinum L. festgestellt.

Ausser nr ~ CCXXXVL Spinäcia 1 ) L. Spinat.

~ ' gebort noch S. teträndra Stev. (Schamum") im östlichen Orient zu dieser Gattung.

*) Vgl. obenSpinat"Hegi, Flora Bd. III

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