Tafel 77.
Erklärung der Figuren.
Fig. 1.
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Männliche Blüte von fuglans regia (von derSeite).
Längsschnitt durch eine junge weiblicheBlüte von Juglans (Chalazogamie).und 4. Längs- und Querschnitt durch denSteinkern von Juglans regia.Männliche Blüte von Myrica Gate.Junge weibliche Blüte von Myrica Gate.Männliche Blüte von Salix pentandra.Weibliche Blüte von Salix pentandra.Männliche Blüte von Salix triandra.Weibliche Blüte von Salix triandra.Männliche Blüte von Salix purpurea.Weibliche Blüte von Salix purpurea.Männliche Blüte von Salix aurita.Weibliche Blüte von Salix aurita.Männliche Blüte von Salix reticulata.Weibliche Blüte von Salix reticulata.Discus von Salix reticulata (weibl. Blüte).Tragblatt mit 2 Drüsen von S. triandra.Längsschnitt durch den Fruchtknoten vonSalix triandra mit Samenanlagen.Reife Fruchtkapsel von Salix triandra.Junger Same von Salix mit Flughaaren.Reifer Same einer Salix-Art.Männliche Blüte von Populus alba.
Fig. 24. Weibliche Blüte von Populus alba.
„ 25. Weibliches Trugdöldchen von Corylus
Avellana (mit Tragblatt und 2 Blüten).
„ 26. Männliche Blüte von Corylus Avellana.
„ 27. Ebenso, aber die Staubblätter entfernt.
„ 28. Männliche Blüte von Carpinus Betulus.
,, 29. Weibliches Trugdöldchen von Carpinus
Betulus.
,. 30. Männliche Blüte von Ostrya carpinifolia.
„ 31. Scheinfrüchte von Ostrya carpinifolia.
„ 32. Frucht(durchd.Fruchthülle durchscheinend).
„ 33. Männliche Blüte von Betula pubescens.
„ 34. Weibliche Teilinflorescenz von Betula
pubescens.
„ 35. Ebenso, aber die Blüten entfernt.
„ 36. Männliches Trugdöldchen von Alnus incana.
,, 37. Weibliche Blüte von Alnus glutinosa-
., 38. Tragblatt und Vorblätter von A. glutinosa.
,, 39. Männliche Blüte von Fagus silvatica.
„ 40. Weibliche Blüte von Fagus silvatica.
„ 41. Männliche Blüte von Quercus sessiliflora.
„ 42. Weibliche Blüte von Quercus sessiliflora .
(quer durchschnitten).
„ 43. Weibliche Blüte von Quercus Robur.
„ 44. Reife Kapsel von Populus.
., 45. Schnitt durch den Samen von Populus.
Dicotyledones 1 ). Zweisamenlappige Blüten- oder Samenpflanzen.
Kraut- und Holzgewächse (die letztern zeigen meistens Jahresringe, Markstrahlenund eine das Leitbündel in einen Holz- und Bastteil scheidende Cambiumlage). Keimpflanzenormal mit 2 gleichgestalteten, gegenständigen, über den Boden tretenden, meist gestieltenKeimblättern, welche das endständige Knöspchen (plümula) mit dem Vegetations-punkt einschliessen, seltener mit (scheinbar) nur einem oder vollständig ohne Cotyledo(vgl. Einleitung, pag. XL VI). Pfahlwurzel meist stark ausgebildet, mit sekundärem Dicken-wachstum, gewöhnlich lang (oft während des ganzen Lebens der Pflanze) erhalten bleibend.Sprosse (namentlich die der Holzgewächse) oft stark verzweigt. Laubblätter sehr verschieden-artig gestaltet, oft gestielt, nicht allzu selten mit deutlichen Nebenblättern. Spreiten sehr ver-schiedenartig geteilt, doch auch ungeteilt (Ericaceen, Epacridaceen, Bupleurum, vieleamerikanische Eryngium-Arten), fieder- oder fingernervig, meist mit verzweigten, oft netzförmig-anastomosierenden Nerven. Blüten aktinomorph oder zygomorph, sehr oft zwitterig, häufig5-zählig. Blütenhülle einfach (homoiochlamyde'isch) oder in Kelch und Krone gegliedert(heterochlamydei'sch), seltener ganz fehlend (apetale Blüten). Vorblätter der SeitenachsenU Blüten gewöhnlich 2 und quer (transversal) gestellt (vgl. Einleitung, Fig. 256).
. Während bei der grossen Mehrzahl der Monokotyledonen und Gefässkryptogamen die Leitbündel nach
___JJJ^4eit ihre endgültige Ausbildung erlangen, nehmen bei den Dikotyledonen Sprosse und Wurzeln, so lang
zu d ) Gr - öt'c (dis) = zwei und xoTvXrjdtiv (kotyledön) = Keimblatt; diese Gruppe weist im Gegensatz
stammt ^° n ° kot y ledon en in der Regel 2 Keimblätter (Kotyledonen) auf (vgl. Bd. I, pag. 109). Der Name
^r Besä;? ^"^
mun gsschlüssel für die Familien der Dikotyledonen folgt am Schlüsse des letzten Bandes.
(1788). Weitere Synonima sind Exorhizae Rieh. (1808) und Exogönae DC. (1813).