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Chemie
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Zentralisation der Energieerzeugung.

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anla

ge zentralisiert und der erzeugte Dampf auf weite Entfernungen fortgeleitet

en - Gleichzeitig wird auch in derselben Weise wie in der ganzen übrigen

ustrie die Möglichkeit gegeben, durch weitgehende Verwendung von Dampf-

scninen an allen Orten der Fabrik, wo dies nötig erscheint, mechanische

ei t zu erzeugen und so die menschliche Arbeitskraft zu unterstützen und

das Vielfache zu steigern.

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i «1 neuester Zeit hat dann, wie allgemein bekannt, das Zentralisations-

Zl P eine ungeahnte Erweiterung durch die Einführung elektrischer Arbeits-

noden erfahren. Und wie die chemische Industrie nicht gezögert hat, sich

neue Quelle motorischer Kraft zunutze zu machen, so hat sie sehr bald auch

gönnen, den elektrischen Strom ganz ebenso wie den Dampf als höchst be-

rnes Mittel zur Übertragung und Erzeugung von Wärme auszunutzen.

Qem Dampf hat die Elektrizität in dieser Verwendung den großen Vorzug

Us > daß sie auf noch viel größere Entfernungen fortgeleitet werden kann

lind L.

bezüglich der zu erreichenden Temperaturen keinerlei Beschränkungen

nvorfen ist. Ja, sie eignet sich sogar wie kein anderes Mittel für die Er-

n g ganz besonders hoher Temperaturen, die sehr weit über das hinaus-

en > Was auf dem Wege der Verbrennung irgend welcher Heizmaterialien

istet werden kann. Sie hat uns daher eine starke Erweiterung des Bereiches

" i. UnS Zu gä n ghchen Temperaturen gebracht. Da ferner der elektrische Strom

besonders vorteilhaft im Anschluß an die Ausnutzung von Wasserkräften

gen läßt, so ist durch die wunderbare neuzeitliche Entwicklung der Elek-

h r\ 6 eigentlich erst die wichtige und für die chemische Technik besonders

ts ame Errungenschaft der „weißen Kohle" möglich geworden, die Aus-

^. n g der Energie fließenden Wassers für die Herbeiführung thermischer

•p- . n gen. Eine ganze Reihe neuer Fabrikationszweige, bei denen es auf die

Un g sehr hoher Temperaturen ankommt, sind auf solche Weise entstanden

uaben sich in den früher meist dünn bevölkerten gebirgigen Gegenden

& Sl edelt, in welchen große Wasserkräfte zur Verfügung stehen.

A ber nicht immer kommt es auf die Erzeugung von Wärme an. In immer

Ser idem Maße werden wir uns auch der Bedeutung bewußt, die der um-

rte Vorgang, die Wärmeabsorption, besitzt. Landläufig bezeichnet

sn ^ aS ro kl em der Hervorbringung von Temperaturen, welche nicht über,

Annehmlich-keiten der Ver-wendung vonDampf.

Elektrische Zen-tralisation derEnergie-erzeugung.

ElektrischeHeizung.

Weiße Kohle.

Wärmeabsorp-tion.

ü h rn Unl:er derjenigen der Umgebung liegen, mit dem etwas unwissenschaft-q , . Ausdruck der Kälteerzeugung. Während frühere Zeiten auf diesem

gel e

in

Ausdruck der Kälte

e kaum etwas anderes kannten, als die Abkühlung durch Eis oder Schnee,& n thch wohl auch unterstützt durch die Anwendung von Salzzusätzen

den

sogenannten Kältegemischen, beginnen in den siebziger Jahren des• Jahrhunderts die Bestrebungen zur systematischen Ausnutzung des Latent-en t enS V ° n ^" ärme beim Versieden verdichteter Gase. Die auf solche Weisee nenden Kältemaschinen konnten erst geschaffen und auf hohen Wirkungs-gebracht werden, nachdem einigermaßen das Wesen der Gase erkannt war.ndet die Lehre von der Kinetik der Gase ihre praktische Verwendung,

Kältemaschinen.

s Peziell

aiJ ch die Forschungen von Andrews über die kritischen Daten, durch

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