Verlag- toh Georg- Thieme in Leipzig.
Die Technik der SaivarsanBenaniiliini
von
Prof. Dr. E. Tomasczewski,
Oberarzt der TJniversitätspoliklinik für Haut- und Geschlechts-krankheiten in Berlin.
Mit einem Vorwort von Geh. Medizinalrat Prof. E. Lesser.
: Mit 7 Abbildungen. ==
M. 1.20.
Ans der Unzahl der angegebenen Zubereitungsmethoden des Salvarsanshebt der Verfasser die wichtigsten, in der Klinik am häufigsten gebrauchtenhervor. Er bespricht in kurzer, übersichtlicher "Weise die Technik der sub-kutanen, intramuskulären und intravenösen Injektion usw.
(Monatsschrift für praktische Dermatologie.)
Anatomische Tabellen
für Präparierübungen und Repetitionen
von
Dr. med. C. Walther.
Heft I. (Bänder, Muskeln, Schleimbeutel und Schleim scheiden, Kanäle
und Öffnungen usw.) tieb, M. 3.—.Heft II. (Arterien und Nerven.) Geb. M. 3.40.
Diese anatomischen Tabellen sollen in erster Linie den Studierendenbeim Arbeiten auf dem Präpariersaale zur bequemen und raschen Orientierungdienen. Außerdem dürfen sie sich auch, wie das Vorwort richtig bemerkt,für häusliche Bepetitionen nützlich erweisen. . . . Das Studium der Ana-tomie sowie schnelle Orientierung für den Arzt werden durch solche Zusammen-stellungen natürlich sehr erleichtert. (Deutsche Medizinische Wochenschrift.)
Grundriß der Psychiatrie
in klinischen Vorlesungen
von
C. Wernicke.
Zweite, revidierte Auflage.
Mit einem Bildnis des Verfassers.
M. 14.—, geb. M. 15.20.
Das Buch Wernickes gehört zu jenen, leider so wenigen Lehrbüchernder Psychiatrie, die verständlich geschrieben sind. Es ist dies ein Lob,welches an die Spitze der Besprechung gestellt werden muß . . . "Wernickeist einer der bedeutendsten Psychiater und ein hervorragender Kliniker, daszeigt sich auch in seinen vorliegenden klinischen Vorlesungen. "Wir wollenhoffen und wünschen, daß das Buch in die weitesten ärztlichen Kreise ge-lange. Vermöge seiner gediegenen Form und seines vortrefflichen Inhaltesist es dazu wie selten eines geschaffen.
(Allgemeine Wiener medizinische Zeitung.)