Schwefelregenerierung aus Sodarückständen.
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1 • verbrauchtenRohstoffen:H a S0 4
Schwefelsänre,
NaCl
Chlornatrium,
CaC0 3
Calciumkarbonat,
C*)CCC
2. gewonnenenZwischen- u. Endprodukten:
HCl
Salzsäure,
Na 2 C0 3
Natriumkarbonat,
NaOH
Ätznatron,
s
Schwefel.
Na 2 SO +
Natriumsulfat,
CaS
Schwefelcalcium,
DO
NH 3
Ammoniak,
NaCl
Chlornatrium,
CaCO a
Calciumkarbonat,
(zur Entwicklung von
Kohlensäure)
C')CC
NaHC0 3
Natrium bikarbonat
NH 4 C1
Chlorammonium,
Na 2 C0 3
Natriumkarbonat,
CaCI 2
Chlorcalcium,
NH 3
Ammoniak.
Zu dem Sulfatprozeß gehören eine größere Zahl mit Brennstoff-verbrauch verbundene Umsetzungen und Arbeiten, wenn man, von
Dafür"h T" 1 aUSgehend ' zu einer hochgradigen Soda gelangen will,ur at er aber auch den Vorzug, eine ganze Reihe wichtiger undtzoarer Zwischen- und Nebenprodukte zu liefern, während derAmmoniakprozeß das Chlor in die Form einer bisher unbenutzbarenda/ C " f • Uhrt U " d a " der Salzsäure Produktion keinen Anteil nimmt;sehVS'nwF * k^* ^ S ° da '" S leichmäßi g erer und verhältnismäßig
o zeigt sich, daß die Bedeutung eines derartigen Prozesses wesent-lich mit durch die Nebenumstände bedingt wird
unhpH; T fÜr d ' e Darstell "ng von Soda der Ammoniakprozeß
deutu'- V ° rZUZieh6n i5t ' S ° behält der Sulfatprozeß doch Be-es sirF■ a T , mn eini ^ Natriumsulfat und Salzsäure gebraucht undvon Wert sind m ^ ° b "^ kaustisches Natron "« d SchwefelDarauf ist bei dem elektrolytischen Verfahren zurückzukommen.
an d,v n teo d hn b ? rOChenen Verbindu "gen des Natriums schließen sichn aie technisch wichtigen
') Durch C ist der jedesmalige Verbrauch von Brennstoff angedeutet.