Druckschrift 
Auskunftsbuch für die chemische Industrie
Entstehung
Seite
1241
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

Sulfate Sulfonal.

1241

..» r. oaro hestiramt man durch Titration mit Normallauge und Methyl-

Prüfung: Freie Sau e bestammt man du c neutraUsierten Lüsung durch Titration

orange in der Kalte, C h 1 o r n a t r 1 u m 11 b Bestimmung des Fe löst man

mit Silberlösung unter Verwendung von K S Cr0 4 al' ? d ' k «J r ^a titriert dann mit KMn0 4 . Die

10 g Sulfat in HA 'Y^-f'/;«^ 18 ^ Ca M^uiW AI bietet nichts Besonderes.Bestimmung des b n 1 o s lieh e n des Ca Mg tum Ä n n unter

Zur Ermittelung des Gehaltes an N a t r i u m su 1 a t lost marLi fc Ammoniumoxalat-

Zusatz von etwas HCl), setzt Salmiak und Ammoniak zu, «-Ut >* IT S n ,,,, Trockne und wägtig, filtert, damfit das Filmt ^J^t^%X^^^^^'^ inachdem man zuerst für sich und dann unter ZusaU einer «°^ens NaC1 umgerechnet auf

Ä* (1 T. mS = 2:9703 T. MglS) ab; der Rest enspricht dem in 1 g Sulfat enthaltenenNa a SO,.

ö ,, t h .... °/o kg Mk. 4,005,50

Sulfat, roh...............', ä f.ri R flfi

92/940/o ...............> » " 4 . 5 °- b ' 00

96/98'

5,50-7,00

Willy Manger, Ingenieurges. in. b. H., Dresden 21,Ludwig Hartmannstr. 21.

Preise anderer Qualitäten siehe unter Natr iurasuif at im ArtikelNatriumverbindunge n".

Einrichtungen für Sulfatmühlen; Sulfat-Pfannen, -Schalen und -Kessel:

Fried. Krupp Aktiengesellschaft Grusonwerk, Magdeburg-Buckau.

Sulfatöfen bauen:

J. L. Carl Eckelt, Berlin N. i.Rudolf Heinz, G. m. b. H., Technisches Büro,Hannover, Gerberstr. 29.

Hand- und mechanische Sulfatöfen baut:

Otto Krueger vorm. G. Krueger, Biebrich a. Eh. (s. Inserat unterChem. Fabrikeinrichtungen ).

Sulfate, Sulfide und Sulfite siehe unter den betreffenden Metall-verbindungen. . .

Sulfidal, kolloidaler Schwefel (80% S und 20 % E.weissstoffe), wirdnach DR P 164 664 dargestellt, indem man den S bei Gegenwart andererkolloidaler Substanzen, z. B. Eiweiss, aus saurer Lösung abscheidet Es istein grauweisses, in H,0 zu einer milchähnlichen Flüssigkeit sich losendesPulver das in Form von Salben, Seifen, Pasten u. s. w. bei HautkrankheitenVerwendung findet.

Sulfinfarben sieheS c h w e f e 1 f a r b s t o f f e".

Sulfitsprit sieheS p i r i t u s".

Sulfitzellulose sieheZ e 11 u 1 o s e".

Sulfoeyanverbindungen sieheRhodanverbindungen .

Sulfosrenol. Dem Ichthyol in der therapeutischen Wirkung ähnlichesProdukt, jedoch ohne dessen unangenehmen Geruch und. .°ef ^mack.

Als Ausgangsmaterial dient ein aus bituminösem Schiefer gewonnenesschwefelhaltiges öl. das in die Sulfosäure übergeführt wird,schwetemaiuge^^ ..^ gjrupdickei klar6j rotl j chbraune Flüssigkeit, Schwefel-

r/ehalt 1213 %, die sich in H 2 0 in jedem Verhältnis löst.

S " ,. , ........H Mk. 3,00

Sulfogenol................

Sulfoid, frühere Bezeichnung für Sulfidal (s. d.).

Sulfomonopersäure siehe No. 22 C a r o sches Reagens im ArtikelR e a g e n t i e n".

Sulfonal = Diäthylsulfondimethylrnethan. C H 3 >L< S0 2 . C 2 H 6 ZurDarstellung wird ein Gemenge von Azeton und Merkaptan durch Einleiten vontrocknem HCl-Gas zu M e r k a p t 0 1 kondensiert und dieses mit KMnO» zu

SUlf °Weiss X e y s die g r eruch- und geschmackloses Pulver vom Seh. P. 125°, schwerln^iir-h in kaltem etwas leichter in heissem H 2 0, leicht löslich in Alkohol. Esist e^ gutes (nicht betäubend wirkendes) Schlafmittel. Dosis 1,0-1,5 g.

Sulfonal, D.A.V .................1 k g Mk. 26,25-