Packleinen
Palmöl.
919
P.
Packleinen soviel wie J u t e 1 e i u e n.Pakfong (Neusilber) siehe „Nickellegierunge n".PaUadium Pd. SchwermetaU, das zur Gruppe der „Platin-nietalle" (s. d.) gehört. A. G. = 106,3; sp. G. 11,8. Seh. P. 1700" (nachneuen Versuchen von Nernst 1541°).
Unter den Palladium Verbindungen ist das Palladiumchlo-rür (Palladiumdichlorid) PdCl 2 von einiger Wichtigkeit, da es inder Analyse zum Nachweis und zur quantitativen Bestimmung des Kohlen-o x y d s dient. Technisch benutzt man das Pd zur Herstellung eines Glanz-metalls, das fälschlich als Glanzsilber bezeichnet wird.
Über das D. R. P- 157 172 zur Darstellung von kolloidalem Palla-dium vgl. den Artikel „P 1 a t i n".
Metallisches Palladium....................1 g Mk. 9,00
Palladiumasbest 50°/oig................... D „ 02,00
Palladiumchlorür, fest.................... D „ 55,00
(Lösung 1 :10)............... D » 6 . 20
Palladiumnitrat, trocken................... L> » 38,00
(Lösung 1:10)................. D n 5 > 50
Palladium:
Franz Eisenacli & G'ie., Offenbach (Main).
Palmarosaöl siehe „Geraniumöl''
Palmiacol siehe „Cetylguajacy 1".
Palmitinsäure (n-Hexadezylsäure; Acidum pälmitinicum).Ci 6 H 32 0 2 = CH3(CH 2 )!4. C0 2 H.Ist ein Bestandteil der meisten Tier- und Pflanzenfette in Form ihres Glyzerids(P a 1 m i t i n) und wird namentlich aus dem Palmöl gewonnen, indem mandieses verseift, die Seife zersetzt und die Pamitinsäure durch fraktionierteKristallisation reinigt. Sie bildet eine weisse, weiche, zerreibliche glanzloseMasse, die aus Alkohol in Schuppen oder Nadeln kristallisiert. Seh. P. 32°.S P 339—356° unter teilweiser Zersetzung; unter 100 mm Druck siedet siebei 268,5°. Das technische Produkt wird gewöhnlich als P a 1 m i t i n be-zeichnet. Die Palmitinsäuren Alkalien (Seifen) lösen sich in Alkohol un-zersetzt während sie durch viel H 2 0 in Alkali und ausfallendes saures Salz7prlet?t werden. Die übrigen Palmitate sind meist in H 2 0 unlöslich, aberteilweise in Alkohol löslich.
Palmitinsäure, techn. . • _................. °/o
dopp.Aluminiumpalmitat
ehem. rem
7»
kg Mk. 110,00
l
„ „ 25,00
%
„ „ 180,00
l
„ „ 3,20
°/o
„ „ 135,00
°/o
» ,, 200,00
%
„ „ 150,00
Kaliumpalmitat..........
Manganopaimitat.........
Natriumpalmitat..........
Palmitinsäure:
Chemische Fabrik Flörsheim Dr. II. Noerdlinger,
Palmitinsaures Aluminium:
Chemische Fabrik Flörsheim Dr. II. Noerdlinger, ^^^^^^^^^^^^^^
Palmitinsaures Magnesium:
, m u r :t Flörsheim Dr. II. Noerdlinger, Flörsheim-Untermain.Chemische FaDii^ nu
Palmöl (Oleum Elaidis). Fettes Ol, aus den Früchten der ölpalme/F7„JT<. nmneensisj Avoira elais) gewonnen. Die Gewinnung geschieht in den1- hh andern (West-Afrika und Süd-Amerika) durch Auspressen des Frucht-fi" 1 es oder durch Auskochen desselben mit Wasser. Die Palmkerne werden
Flörsheim-Untermain.
Flörsheim-Untermain.