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Mitin
Modelliermasse.
Mischapparate für Flüssigkeiten (Agitatoren).I. Mischapparate mit RUhrgebläse:
ohne Dampfheizungs-Einrichtung
mit Dampfheizungs-Einrichtung
Inhalt1
EisenMit.
Eisen
verbleit
Mir.
KupferMit.
Kupfer
verzinnt
Mk.
EisenMit.
Eisen
verbleit
Mk.
KupferMk.
Kupfer
verzinnt
Mk.
10
20304565■ 75100
4585100115135140200
70
125150168
182200270
100160
180205220240330
130190210240
255285375
80135160175190200265
105
168194210230252330
1652302753303«5410465
195
260:<05365420455510
II. Mischapparate mit mechanischem Rührwerk:
ohne Dampfheizungs-Einrichtung
mit Dampfheizungs-Eimichtung
InhaltI
EisenMk.
Eisen
verbleit
Mk.
KupferMk.
Kupfer
verzinnt
Mk.
EisenMk.
Eisen
verbleit
Mk.
KupferMk.
Kupfer
verzinnt
Mk.
10
20
50100
95
152
125187
155
217
95150
130194
193
258
223
288
30456575100
120135155170230
185200230245320
215235270290380
245270305335425
180
195220230295
225240278320378 •
308360435455510
338395
470 ,
500 :
555
Preise grösserer Mischapparate auf Anfrage bei den fabrizierenden Firmen.
Teil- und Mischmaschinen nach Dr. Jochum, Trommel- und Trog-Mischmaschinen:
Grusonwerk, Magdeburg-Buckau.
J. Kohrbach, G. m. b. H., Katzhütte i. Thür.
Fried. Krupp Aktiengesellschaft
Mischmaschinen:
Volkmar Hänig & Comp., Heidenau, Bez. Dresden.Max Friedrich & Co., Leipzig-Plagwitz 55.
Mitin. Eine neue Salbengrundlage; sie besteht aus einer durch Über-fettung mit nicht emulgierbarem Fett in eine Salbenmasse verwandelten Emul-'sion, die etwa 50 % serumähnliche Flüssigkeit enthält. Trotzdem ist dasMitin gut halt- und mischbar und vermag noch weiter erheblichere Flüssig-keitsmengen aufzunehmen. Als Fett kommt Wollfett, als serumartige Flüssig-keit Milch oder eine Lösung von aus letzterer gewonnenen Eiweisspräparatenzur Verwendung.
Ausser dem reinen Mitin (Mitinum purum) kommen verschiedene daraushergestellte Präparate, wie Mitincreme, Mitin-Fettpuder, Mitinseife u. a. m., zumVertriebt.
Mitin: . . .
Krewel & Co., G. m. b. H., Chemische Fabrik,, Cöln-Bayenthal.
Modelliermasse. Die bekannte Modelliermasse aus Ton, Sand,Magnesia und Magnesiumchlorid erhält nach dem D. R. P. 188 219 einenZusatz von Borax, um die Masse während des Modellierens plastisch zuerhalten.
<-■•'■ Die Plastilina genannte Modelliermasse besteht nach der einen jVorschrift aus 51,2 g Fettsäure oder Fetten, 5,2 g Zinkoxyd, 30 g Schwefel