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2 (1920)
Entstehung
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1137
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Vinum.

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}*«ge (kr dadurch entstehende Niederschlag ßich noch15 «t. Nach dem Ericalten fügt man 5 ccm AmmoniakJJ'd langsam und tropfenweise unter Umrühren 6 ccm*? a gnesiumrnischung (68 g Chlormagnesium und 165 gChlorammonium in Wasser gelöst, mit 260 ccm Am-moniak vom specifischen Gewichte 0,96 versetzt und auf1 Liter aufgefüllt) zu und rührt mit einem Glasstabe5J*i ohne die Wandung des Bccherglases zu berühren.^en entstehenden kry stallin ischen Niederschlag von Am-moniak -Magnesiuniphosphat lässt man nach Zusatz von* 0 t ccm Ammoniaklösung 24 Stunden bedeckt stehen,i'ierauf filtrirt man das Gemisch durch ein Filter von"ökanntgjjj Aschengehalte und wäscht den Niederschlagm it verdünntem Ammoniak (1 Theil Ammoniak vomspecifischen Gewichte 0,96 und 3 Theile Wasser) aus, bisJw Filtrat in einer mit Salpetersäure angesäuerten«Uberlösung keine Trübung mehr hervorbringt. DerNiederschlag wird auf dem Filter getrocknet und letzteresm einem gewogenen Platintiegel verbrannt. Nach dem*-rkalten befeuchtet man den aus Magnesiumpyrophos-Phat bestehenden Tiegelinhalt mit Salpetersäure, ver-dampft dieselbe mit kleiner Flamme, glüht den Tiegel»tark, lässt ihn im Exsikkator erkalten und wägt.

Berechnung. Wurden aus 50ccm Wein a GrammMagnesiumpyrophosphat erhalten, so sind enthalten;* *= 1,8751 a Gramm Phosphorsäureanhydrid (P, 0 § )in 100 ccm Wein.

23. Nachweis der Salpetersäure.1. In Weissweinen.

a) 10 ccm Wein werden entgeistet, mit ThierkohTeMitfärbt und filtrirt. Einige Tropfen des Filtrates lässtm an in ein Porcellanschälchen, in welchem einige Körn-chen Diphenylamin mit 1 ccm koncentrirter Schwefel-säure Übergossen worden sind, so einfliessen, dass sichu 'e beiden Flüssigkeiten neben einander lagern. Tritt*n der Berührungsfläche eine blaue Färbung auf, so istSalpetersäure in dem Weine enthalten.

b) Zum Nachweis kleinerer Mengen von Salpeter-säure, welche bei der Prüfung nach II Nr. 23 unter lawicht mehr erkannt werden, verdampft man 100 ccm

Wein in einer Porcellanschale auf dem Wasserbade zumdünnen Sirup und fügt nach dem Erkalten solange ab-soluten Alkohol zu, als noch ein Niederschlag entsteht.Man filtrirt, verdampft das Filtrat, bis der Alkoholvollständig verjagt ist, versetzt den Rückstand mit Wasserund Thierkohle, verdampft das Gemisch auf etwa 10 ccm,filtrirt dasselbe und prüft das Filtrat nach II Nr. 28unter 1 a.

8. In Rothweinen.100 ccm Rothwein versetzt» man mit 6 ccm Blei-essig und filtrirt. Zum Filtrate giebt man 4 ccm einerkoncentrirten Lösung von Magnesiumsulfat und etwasThierkohle. Man filtrirt nach einigem Stehen undprüft das Filtrat nach der in II Nr. 23 unter *a ge-gebenen Vorschrift. Entsteht hierbei keine Blaufärbung,so behandelt man das Filtrat nach der in II Nr. 23unter 1b gegebenen Vorschrift

Anmerkung: Alle zur Verwendung gelangendenStoffe, auch das Wasser und die Thierkohle, müssenzuvor auf Salpetersäure geprüft werden; Salpeter-säure enthaltende Stoffe dürfen nicht angewendetwerden.

24 and 25. Nachweis von Barynm nnd Strontium,

100 ccm Wein werden eingedampft und in der unterII Nr. 4 angegebenen Weise verascht. Die Asche nimmtman mit verdünnter Salzsäure auf, filtrirt die Lösungund verdampft das Filtrat zur Trockne. Das trockneSalzgemenge wird spektroskopisch auf Baryum undStrontium geprüft. Ist durch die spektroskopische Prü-fung das Vorhandensein von Baryum oder Strontiumfestgestellt, so ist die quantitative Bestimmung derselbenauszuführen.

26. Bestimmung des Kupfers.

Das Kupfer wird in J /i D * s 1 Liter Wein elektro-lytisch bestimmt. Das auf der Platinelektrode ab-geschiedene Metall ist nach dem Wägen in Salpeter-säure eu lösen und In üblicher Weise auf Kupfer auprüfen.

Tafel I.

Ermittelung des Alkoholgehaltes,Aus K. Windisch. Alkoholtafel. Berlin 1893.

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