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2 (1920)
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Ovum.

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festzustellen, ob diese Art der Beurtheilung richtige Ergebnisse liefert. Sind in einemgrösseren Posten Eier mehrere Sorten vorhanden (man erkennt diese an der Grösse und

* orm), so sind die einzelnen Sorten erst auseinander zu sortiren, und dann ist jede einzelne«orte zu prüfen. Man darf weder die spec. schweren Eier für gut, noch dies P«c. leichten Eier für verdorben erklären, bevor man sich nicht durch Auf-8 °hlagen von Stichproben von der Richtigkeit dieser Beurtheilung über-ze ugt hat.

Aqnolin. Bindemittel für Farben auf jeder Unterlage. Ist ein GemischT °n flüssigem Eiweiss mit Fetten und Seifen.

Aquolin-Siccativ. Gemisch von wachsartigen Stoffen mit Kohlenwasserstoffen unda *erischen Oelen.

,_ . Clysma nutriens. Nährklystier. Bouillon 600,0 g, Gelbei 1 Stück, Bordeaux-. <Hn roth 150,0 g, Natriumbikarbonat 0,5 g, Natriumchlorid 0,2 g, Opiumtinktur, (einfache)

* Tropfen, Pepton 60,0 g. 2) Gelbeier 2 Stück, Pepton trocken 10,0 g Rheinwein, (guteöorte) 120,0 g, Bouillon 250,0 g.

jj. Eier mit einem an Eisen und Phosphorsäure reichen Eigelb. Um diese zur

k-räftigung von Rekonvalescenten empfohlenen Eier zu gewinnen, muss man dem Trinkwasser,

w elches den Hühnern gereicht wird, Ferrosulfat, und dem Trockenfutter Calciumphosphat

^setzen. -

,., Eidotter-Seife, zur Kopfwäsche. Olei Cocols, Sebi bovini, Liquoris Natri caustici

\ l » Proc.) äa 40,0, Vitellum ovorum sex, Olei Citri 5,0. Man bereite durch kalte "Ver-

6ei fang eine Seife.

j» Eierkognak. Man verreibt 3 Gelbeier mit 30,0 g Zuckerpulver und mischt 100,0 g

Kognak und 1,0 g Vanilletinktur dazu.

Peptonisirte Eier-Klystiere nach Ewald. 46 Eier werden mit einer Mischung

Us 1)2 g Salzsäure (von 25 Proc. HCl) und 200 com Wasser, ferner 35 g Pepsin wäh-n'V' ^ Stunden bei 40° C. im Brutschrank und dann noch weitere 6 Stunden an einem

lc ht zu ^ warmen Orte gehalten.t> Vitellin-Creme. Eigelb - Toilette - Creme Berneoau. Eigelb, präservirtes, nach

BßNEQAu (durch S. Berg Nachfolger in Dresden zu beziehen), Olivenöl benzoinirt, Wollfettwasserfrei je 1 Th. Man bereite einen Creme.

Cremor amygdalinus.Creme aux am an des.**P- Vitellum ovorum quinque

Sacchari pulverati 20,0

Emulsionis seminis Arnygdalarum 40,0.M »n erhitze die Mischung im Wasserbade unterUmrühren, bi» sie dick wird.

Cremor ovorum.

Eiercreme.Rp. Vitellum ovorum quinque

Sacchari pulv. 30,050,0

Lactis vaccini 50,0.

Man erhitze die Mischung im Wasserbade unterUmrühren, bis sie dick wird.

Gelatina aetherea.Rp. Albuminis ovi recentis 20,0Aetheris 80,0.

Durch heftiges Schütteln entsteht eine gelatinöseMasse.

Glyceritum Titelll (TJ-St).Qlyconin.Ep. Vitelli ovi 45,0

Glycerini 55,0.

Llnimentum vitellinatnm.

Rp. Oloi Olivae 20,0

Vitellum ovi uniusfiat linimentum; äusserlich bei Verbrennungenund Hautkrankheiten.

Kau altjumijil'use (Gall.).Aqua albuminosa. Eiweisswasser.^P- 1. Albumen ovorum quattuor

2. Aquae destillatae 1000,0 g

3. Aquae Aurantii florum 10,0.

Man mischt 1 allmählich mit 2, seiht die Mischungdurch ein Haarsieb oder verzinntes Sieb undgt 8 hinzu. Als Gegenmittel bei Vergiftungdurch Quecksilberchlorid.

Mixtura Stockesil Münch. Ap.-Y.Rp. Spiritus e Yino 50,0

Vitellum ovi uniusSirupi Sacchari 20.0

Aquae q. s. ad 150,0.

Hamb. V.Rp. Vitella ovorum duorum

Sirupi Cinnamomi 30,0

Spiritus e Vino 60,0

Aquae q. 8. ad 200,0.

ruht I f estimmun ff des Eigelbs in Teigwatiren. Nach Juckenack. Dieselbe be-

a *rt der Bestimmung der Leeithinphosphorsäure.gewan i! *° ^ er getrockneten und möglichst fein gepulverten Teigwaaren werden mitabsnTt Q uar zsande gemischt und in einem Extraktionsapparate 1215 Stunden mit

55Kno 111 ^.^ohol (0 so extrahirt, dass die Temperatur in dem zu extrahirenden Gemischder TT n ?' "*' was De * °- en öbHclien Soxhlet'schen Extraktionsapparaten erfahrungsgemässsta A * at ' ^ en naen d em Abdestilliren des absoluten Alkohols hinterbleibenden Rück-k^p.. v «rseift man mit etwa 5 ccm alkoholischer Kalilauge (1 Th. Kalihydrat in 9 Th. Al-und e ^ e ^ e wir< ^ in W asser gelöst, in eine Platinschale gespült, zur Trockne gebracht

Ph V ^ rascnt ' Die Asche wird mit Salpetersäure aufgenommen, in dieser Lösung dieos phorsäure nach der Molybdän-Methode gefällt und als Magnesiumpyrophosphat be-

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