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Erg.Bd. (1908)
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790
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790

Zingiber,

Pasta Zinci sulfurata (Unna).

Terrae siliceae

4,0

Zinc. oxydat.

14,0

Sulf. praec.

10,0

Ol. benzoinat. e. res.

12,0

Adip. benzoin. e. res.

60,0

Bp.

werden aufs feinste miteinander verrieben.

Pasta Zinci sulfurat. comp. (Unna).

Ep. Past. Zinci sulfurat.

Past. Zinci moll. ää part. aeq.

Pasta Zinci sulfurat. rubra (Unna).

Bp. Cinnabar.

Past. Zinci sulfur.

1,099,0.

Pasta sulfuris cuticolor. (Unna).

Bp. Ichthyol.

Cinnabar. ää 2,5

Glycerin. 10,0

Zinc. oxydat. 20,0

Gelanthcreme Mielck 25,0

Sulfur. praecip. 40,0.

Pasta Zinci (Dresd. Vorschr.).Ep. Zinci oxydati crudi 25,0

Amyli Tritici 25,0

Vaselini flavi 50,0.

Pasta Zinci borici.

Zinkborpasta nach Keutmann.Ep. Zinci oxydati

Amyli ää

4.0

Acid. borici

0,5

Jodoform.

0,14

Acid. salicylic.

0,6

Emplastr. Cerussae

12,0

Sebi

12,0

Vaselini

50,0

Bals. Peruvian.

0,15.

Pasta Zinci sulfurata composita(Hambg. Vorschr.).Ep. Pastae Zinci oxyd. mollisPastae Zinci sulfurat.

(Bd. II S. 1165) ää 50,0.

Pasta Zinci sulfurata rubra (Hambg. Vorschr.).Eote Zinkschwefelpasta.Ep. Cinnabaris 1,0

Pastae Zinci sulfuratae 99,0.

Pasta Zinci sulfurata rubra composita

(Hambg. Vorschr.).Ep. Pastae Zinci mollis

Pastae Zinci sulfurat. rubr. ää 50,0.

Pulvis inspersorius cum Zinco oxydato

(Dresd. Vorschr.).Zinkstreupulver.Bp. Zinci oxydati 1,0

Amyli Tritici pulv. 1,0.

Pulvis inspersorius zinco-salicylicus

(Dresd. Vorschr.).Zinksalicylstreupulver.

Ep. Acidi salicylici 1,0

Pulveris inspersorii c. Zincooxydato (Dresd. Vorschr.) 99,0.

Suppositoria antihaemorrholdalia

(Luxbg. Ap.-V.).Anusol-Stuhlzäpfchen.Ep. Bismut. jodotannici

Bismut. resorcinic. ää 3,75

M. f.

Zinc. oxydatiBals. peruvian.Ol. CacaoUng't. cereisuppos. Nr. 12,

6,01,5

19,02,5.

Zingiber. o Bd.n s.1175.)

I. Rhizoma Zingiberis.

Kultur und Bearbeitung. Ingwer stellt an die Fruchtbarkeit des Bodenshohe Anforderungen; der Boden darf nicht zu fest und vor allem nicht feucht odergar sumpfig sein, da die Ingwerwurzeln durch Einwirkung von Feuchtigkeit leichtschwarz werden und muffigen Geruch annehmen. Am besten eignet sich für die Ingwer-kultur, die neuerdings auch in Brasilien und Zentralamerika betrieben werden soll,sandiger und kalkhaltiger Lehmboden. Die Aussaat geschieht ausschließlich mit den inStücke zerschnittenen Wurzelstöcken, die an einem trockenen Orte aufbewahrt erstkurz vor dem Säen in 35 cm lange Stücke zerteilt werden, von denen jedoch jedesmindestens ein Auge aufweisen muß. Die Anlage der Ingwerkulturen gleicht unsereneinheimischen Kartoffelfeldern. Sobald die oberirdischen Teile der schilfähnlichen Pflanzeverwelken, beginnt die Ernte. Die Knollen werden möglichst in ganzem Zustande ausdem Boden herausgestochen, sorgfältig gewaschen und von allen Nebenwurzeln befreit.Die weitere Behandlung richtet sich danach, ob man getrockneten oder präparierten(kandierten) IngweT bereiten will. Bei ersterem unterscheidet man bekanntlich außerdemnoch zwischen geschältem, sog. weißem und ungeschältem oder schwarzem Ingwer.

Bei Bereitung der geschälten Sorte ist darauf zu achten, daß möglichst nur dieoberste dünne Haut entfernt (abgeschabt) wird, da die aromatischen Bestandteile (äth. Olund Harz) sich dicht unter der Epidermis befinden. Nach dem Schälen kommen die