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Croton. Cubebae. Cucumis. Cupressus.
rückstand noch zweimal mit je 10 g Wasser nachgewaschen. Crocus erscheint alsdannunterm Mikroskope farblos, Lign. Santali dagegen rot. 6. Da die Veraschung von Safran— zumal wenn er mit Salzen, die infolge Kristallwassergehalt leicht verspritzen, verfälschtist ■— sich häufig schwierig gestaltet, empfiehlt Fromme, hierbei reinen, ausgeglühten Sand(etwa 2 g auf 0,5 g Safran) zu Hilfe zu nehmen, mit dem man den zerkleinerten Safranverlustlos mischt und dann bis zum konstanten Gewicht (ev. unter Zuhilfenahme vonAcid. nitric. fumans und später Acid. oxalic. puriss.) glüht. 7. Petroläther lose aus Safranhöchstens 5 Pioz. (Prüfung auf Fette).
Es gestatten: Ph. Germ. IV 12 Proz. Feuchtigkeit, 6,5 Proz. Asche in der ge-trockneten Droge; Helvet. IV 12 Proz. bzw. 6 Proz.; Belg. III 14 Proz. bzw. 6,5 Proz.;Japon. III 15 Proz. "bzw. 7,5 Proz. Alle fordern, daß von 1 Teile Safran 100000 TeileWasser beim Schütteln rein und deutlich gefärbt werden.
Sirupus Crocl (Ergänzt). III).Safransirup.Ep. Tinct. Croci 15,0
Sirup, simpl. 85,0.
Croton Tiglium L.
CrOtOIl. (Zu Bd. I S. 969.)
Bacilli Olei Crotonis.Kp. Ol. Crotonis 4,0
Cerae ilav. 1,5.
Cubebae. (zu Bd. i s. 972.)
Piper Cubeba L F.
Pulvis Cubebarum compositus (Hambg. V.).
Rp. Kai. nitrici 10,0
Pulv. Liquirit. comp. 45,0
Fruct. Cubebar. pulv. 45,0.
CllCUmiS. (Zu Bd. I S. 976.)
Cucumis sativus L.
Gurkenessenz nach Evers: 2 kg Gurken werden geschält, fein gehobelt, mit 2 1 / 3 1Spiritus maceriert, nach einigen Tagen abgepreßt und die Flüssigkeit filtriert. Zu Gurken-pomade (Pomade de concombre) und zu Gurkenmilch (Lait de concombre) nimmt manauch frisch gepreßten Gurkensaft.
Jungclaussens Bandwurmmittel ist ein Kürbiskernpräparat, welches zwar etwaslangsamer als Filixextrakt, aber ebenso sicher wie dieses wirken soll, ohne irgend welchenunangenehmen Geruch und Geschmack zu zeigen. Vertrieb durch Caesar & Loretz inHalle a. S.
Cupressus.
Gattung der Conlferae-Pinoideae-Cupressineae.
CupresSUS SempervirenS L, (Cupressus fastigiata D. C), Cypresse. Im Mit-telmeergebiet weit verbreitet. Verwendung finden die Blätter und jungen Zweige derCypresse zur Gewinnung ihres ätherischen Öles, das darin je nach der Jahreszeit und derFrische des Materials zu 0,6—1,2 Proz. enthalten ist. Neuerdings werden größere Mengenjunger Cypressenzweige aus Südfrankreich bezogen und in Deutschland auf Öl verarbeitet,da man im Cypressenöle ein bewährtes Keuchhustenmittel erkannt hat. Auch die Früchteenthalten ätherisches Öl, das dem aus frischen Blättern destillierten gleicht. Dagegenweicht das aus den Blättern von Cupressus Lambertiana Hort., einem ebenfalls in