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Ovum.
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festzustellen, ob diese Art der Beurtheilung richtige Ergebnisse liefert. Sind in einemgrösseren Posten Eier mehrere Sorten vorhanden (man erkennt diese an der Grösse undForm), so sind die einzelnen Sorten erst auseinander zu sortiren, und dann ist jede einzelneSorte zu prüfen. Man darf weder die spec. schweren Eier für gut, noch dies pec. leichten Eier für verdorben erklären, bevor man sich nicht durch Auf-schlagen von Stichproben von der Richtigkeit dieser Beurtheilung über-zeugt hat.
Aquolin. Bindemittel für Farben auf jeder Unterlage. Ist ein Gemischv on flüssigem Eiweiss mit Fetten und Seifen.
Aqnolin-Siccativ. Gemisch von wachsartigen Stoffen mit Kohlenwasserstoffen undätherischen Oelen.
Clysma nutriens. Mhrklystier. Bouillon 600,0 g, Gelbei 1 Stück, Bordeaux-Wein roth 150,0 g, Natriumbikarbonat 0,5 g, Natriumchlorid 0,2 g, Opiumtinktur, (einfache)4 Tropfen, Pepton 60,0 g. — 2) Gelbeier 2 Stück, Pepton trocken 10,0 g Rheinwein, (guteSorte) 120,0 g, Bouillon 250,0 g.
Eier mit einem an Eisen und Phosphorsäure reichen Eigelb. Um diese zurKräftigung von Rekonvalescenten empfohlenen Eier zu gewinnen, muss man dem Trinkwasser,"welches den Hühnern gereicht wird, Ferrosülfat, und dem Trockenfutter Calciumphosphatzusetzen.
Eidotter-Seife, zur Kopfwäsche. Olei Cocois, Sebibovini, Liquo'ris Natri caustici(15 Proc.) ää 40,0, Vitellum ovorum sex, Olei Citri 5,0. Man bereite durch kalte "Ver-seifung eine Seife.
Eierkognak. Man verreibt 3 Gelbeier mit 30,0 g Zuckerpulver und mischt 100,0 gKognak und 1,0 g Vanilletinktur dazu.
Peptonisirte Eier-Klystiere nach Ewald. 4—6 Eier werden mit einer Mischunga us 1,2 g Salzsäure (von 25 Proc. HCl) und 200 ccm Wasser, ferner 3—5 g Pepsin wäh-rend 10 Stunden bei 40° C. im Brutschrank und dann noch weitere 6 Stunden an einemnicht zu warmen Orte gehalten.
Yitellin-Creme. Eigelb-Toilette-Creme Beknegatj. Eigelb, präservirtes, nachBebnegatj (durch S. Berg Nachfolger in Dresden zu beziehen), Olivenöl benzoinirt, Wollfett"Wasserfrei je 1 Th. Man bereite einen Creme.
Crentor amygualinug.
Creme aux amandes.Rp. Vitellum ovorum quinque
Sacchari pulverati 20,0
Emulsionis seminis Amygdalarum 40,0.Man erhitze die Mischung im Wasserbade unterUmrühren, bis sie dick wird.
Cremor ovornm.
Eiercreme.Rp. Vitellum ovorum quinque
Sacchari pulv. 30,0—50,0
Lactis vacciui 50,0.
Man erhitze die Mischung im Wasserbade unterUmrühren, bis sie dick wird.
Gelatina aetherea.
Rp. Albuminis ovi recentis 20,0Aetheris 80,0.
Durch heftiges Schütteln entsteht eine gelatinöseMasse.
Gayceritum Vitelli (U-St.).Glyconin.Rp. Vitelli ovi 45,0
Glycerini 55,0.
Linimentum vitellinatum.
Rp. Olei Olivae 20,0
Vitellum ovi uniusf iat linimentum; äusserlich bei Verbrennungenund Hautkrankheiten.
Eau albumineuse (Gall.).Aqua albuminosa. Eiweisswasser.Rp- 1. Albumen ovorum quattuor
2. Aquae destillatae 1000,0 g
3. Aquae Aurantii florum 10,0.
Man mischt 1 allmählich mit 2, seiht die Mischungdurch ein Haarsieb oder verzinntes Sieb undlügt 3 hinzu. Als Gegenmittel bei Vergiftungdurch Quecksilberchlorid.
Mixtura Stockesii Münch. Ap.-V.Rp. Spiritus e Vino 50,0
Vitellum ovi uniusSirupi Sacchari 20,0
Aquae q. s. ad 150,0.
Hamb. V.Rp. Vitella ovorum duorum
Sirupi Cinnamomi 30,0
Spiritus e Vino 60,0
Aquae q. s. ad 200,0.
Bestimmung des Eigelbs in Teigwaaren. Nach Juckenack. Dieselbe be-ruht auf der Bestimmung der LecithinphosphorsäuTe.
35,0 g der getrockneten und möglichst fein gepulverten Teigwaaren werden mitgewaschenem Quarzsande gemischt und in einem Extraktionsapparate 12—15 Stunden mitabsolutem Alkohol (!) so extrahirt, dass die Temperatur in dem zu extrahirenden Gemisch55 — 60° C. ist, was bei den üblichen Soxhlet'schen Extraktionsapparaten erfahrungsgemässder Fall ist. Den nach dem Abdestilliren des absoluten Alkohols hinterbleibenden Rück-stand verseift man mit etwa 5 ccm alkoholischer Kalilauge (1 Th. Kalihydrat in 9 Th. Al-kohol). Die Seife wird in Wasser gelöst, in eine Platinschale gespült, zur Trockne gebrachtund verascht. Die Asche wird mit Salpetersäure aufgenommen, in dieser Lösung diePhosphorsäure nach der Molybdän-Methode gefällt und als Magnesiumpyrophosphat be-
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