Ovum.
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KalMscliale
Chcdcacü
. tt „ik viiinttpr Jaune d'oeuf. Yolk. IstTiteUnm Ovi. Titelte ort. Eigelb, ^»tter. J Ge _
eine dickflüssige, undurchsichtige, ^ \ll^^TZ Vitellin bezeichneschmack und alkalische! Reaktion. Er enthalt ju* , ^.^ ^
Eiweisssubstanz, Nuclein, Lecithin, CholeBterm ^J~e t ehen aus Natron, Kali,Glukose. Spuren von Neurium Mmeralstoffe. Die Mineral ^° 0 Q elinnt del Ei-
Kalk, Magnesia, Eisenoxyd (M»"*'^ efah«TT 'geronnenen Zustande nicht so festdotter; wegen seines Gehaltes an Fett -J ^ | 16 _ 18 g ,
wie das geronnene Eiweiss. - Das Gewicht me jj Bindemit tel für Oel-, Balsam-,Das unveränderte Eigelb dient m der Phamacie a deg ^^
Praeparatae ersetzt werden.
Alhumen ovi. Ei- JCeim . Weisser
Weiss. Weissei. Ist dick- Seteibe xXrUerhaict
flussig, schlüpfrig, larblos jjoUer ^^Sjte^^v /
und geruchlos, von fadem ^^^^^^^^^^^^^S^-Schalenkcaii
Geschmack, schwach alka- ChaJazc,lisch und besteht aus 12Ms 14 Proc. Eiweiss und88—86 Proc. Wasser. DasEiweiss ist im wesentlichenals Natriumalbuminat vor-banden. Ueber die chemi-schen Eigenschaften s. Bd. I,S. 197.
Durch heftiges Quir-len oder Schlagen wird das
Eiweiss in einen dichten, ^^^^^
stehenden Schaum (Schnee) Zuckernulvei bis zur breiförmigen Konsistenz,
verwandelt. Vermischt man diesen mit Zuckeipulvei ofemolir in e in lockeres
so kann man diesen Brei durch Backen jJJ^J^J^ als Klärmittel.Gebäck verwandeln. Dieses geschlagene Eiweiss benutzt ^
Man mischt diesen Schnee der zu klärenden Fl«^f "^ ™£ trübende n Be-80» C. Das Eiweiss coagulirt und umhüllt wahrend de '^^ mit einem
standtheile. Entfernt man während des Erhitz^ ^f^ndig, so lässtSchaumlöffel, so wird die Flüssigkeit ^ ~ ™ ^von^i Eiweiss zu und wiederholtnun erkalten (!), setzt der erkalteten Flüssigkeit von neuemJEw ^ ^ ^
die Procedur. Alkalische Flüssigkeiten lassen sie .au * se Weis ^ ^
Praxis setzt man den zu klärenden Flüssigkeiten häufig noch etwasdie Coagulation des Eiweisses vollständig zu gestalten d Tnerapie dient
Eiweiss wird vorzugsweise als Ernährungsmittel ve™Ä ^ ^
es als Antidot bei Metallvergiftungen. Technisch werden die gross
bei der Fabrikation photographischer Papiere vertraue«*• f Gelbeier werden
Oleum ovorum. Oleum ovi. Eierol. Hui ^ K(msigtenz einei . Salbe an _
im Wasserbade unter Umrühren solange ™ mt ' rn gedlückt , fettes Oel hervor-
genommen haben, und bis eine Probe, zwischen u und zwiscfl en erwärmten
treten lässt. Die Masse wird alsdann in Lemwantt g ^ sohlossenell Gefässe an
Pressplatten ausgepresst. Das so f^T^^JJ^ duro h ein getrocknetes Filter imeinem warmen Orte absetzen und filtrirt es aisu ^
Handb. d. pharm. Praxis. II.
Fig. 60. Ein Hühnerei im Durchschnitt.