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2 (1902)
Entstehung
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145
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Ipecacuanha.

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erdicken, reichlich Stärke zu speichern und dann sich wieder zu verdünnen. Die ur-'ngüch zahlreich vorhandenen Wurzelzweige sterben, wenn die Wurzel anfängt sich

^verdicken, ab, und an diesengellen wächst das Parenchym der

ln <ie dann zu förmlichen Wülsten

er an, die in ihrer grossen Anzahl

er Droge das geringelte Aussehen

»leihen. In den Furchen zwischen( 'esen Wülsten reisst die Binde leicht

m . und löst sich auf grössere oderWeitere Strecken vom Holz. Die

ar be der Droge ist grau oder grau-

»aun. Auf dem Querschnitte sieht |g|u die starke weissliche oder graue

lnd e und den meist nur l l. oder

teil.

des Durchmessers ausmachendenen Holzkörper. Der Bruch ist8 att oder körnig. Geschmack wider.

bitter, Geruch eigentümlich , v ' |

Zu äusserst ist die Rinde von ; ;suT dÜnneil > aus Aachen Zellen be- .D euden , braunen Kork bedeckt.e Rinde besteht aus rundlichend . er Polyedrischen Parenchymzellen,g! Schlich Stärke und zuweilen

Un <lel von Oxalatraphiden enthalten,uie o... .

° ul 'Kekörnchen sind einzeln,

2 loh °der zu mehreren (bis 12)

8anime ngesetzt und dann dieTheil-

er natürlich mehr oder weniger

x l &- Die Thcilkörner werden bis

I* gross, lassen Schichtung nicht er-

ennen ' aber häufig einen kleinen

^ oralen Spalt (Fig. 10). Ausserdem

in d 311111 man Ü1 der Einde ' besonderser Nähe des Cambiums, die wenig

^ tan greichen Siebbündel. Mark-

a I leü si nd nicht zu erkennen. Das

rad erseheint auf d em Querschnitt

lal gestreift, lässt aber doch nur

rorm von Elementen erkennen

rat & ^' Lan ^ sscllni tte und Mace-

^ I0 nspräparate zeigen, dass es

^Msächlich. auch die Markstrahlen,

' S Stark in d er Richtung der Achse

steh eCkten ' Yei ' holzten Zellen De "

str t MaU muss die der Holz "Tj ie a en als Ersatzfasern bezeichnen.

,lig Sen . :Pasern ganz ähnlich sind

wmmsfm

fo'SSoOCgüOC

m 't kleinen Hoftüpfeln verleid er En

Ha >"lb. d. pharm. Praxis,

Fig. 9. Nach Tschirch. Querschnitt durch Rio Ipecacuanha.K Kork, sb Siebröhren, h Holz, r Eaphiden.

, ne ", etwas längeren Gefässe, die durch runde Löcher, die sich gewöhnlich in der Näheden befinden, mit einander in Verbindung stehen.

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