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2 (1902)
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Jalapa.

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a^sen. Weiter nach innen zerstrent einzelne Gefässe oder kleine Gruppen solcher, um diehäufig neue ringförmige Cambien hilden, die, wenn sie nahe zusammen liegen, mitnander verschmelzen können, so dass dann innerhalb eines geschlossenen oder an einere offnen Cambiums mehrere Gefässgruppen liegen können (Fig. 5). Im Innern der Knollenn et man meist reichlich unverkleisterte Stärkekörnchen, sie sind rundlich, deutlich ge-wütet, mit excentrischem Kern, häufig zu mehreren zusammengesetzt (Fig. 6). Sie sind

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8a ftzelleri Uc ""'' luitt durch Tuber Jalapae, schwach vergrössert. K Kork, c Cambium. s Harz- oder Milch-Normale Holzbündel, c' Nach innen liegende Gefässgruppen, von einem sekundären Cambiumumgeben, c" Aus mehreren verschmolzene sekundäre Cambien.

Piilve ^ W ' 1 '^ cn charakteristische Element, an dem man die Knollen in einemBetra 1 nnen kann, daneben kommen noch die Oxalatdrusen und die Harzzellen in

liehe ' eStanatIle M e - Der wirksame Bestandtheil ist das in Alkohol und Eisessig 18s-UO-I1400 6tller ' PetroleumätneT und Wasser unlösliche Convolvulin. Es schmilzt beih'alt e- fr ' St e ^ ne we ' sse ' amorphe Masse, von der Zusammensetzung C ei H 108 O 2 ,. ManC, H n U1 ein gemischtes Säureanhydrid, es liefert mit Alkalien ConvolvulinsäureCoavol" Un ^ etn yläthylessigsäure. Die Convolvulinsäure liefert mit Säurensaure i J UhQolsUui 'e C 16 H 30 0 3 und Glukose, ist also ein Glukosid. Die Convolvulinol-der Jalapinolsäure identisch. Man stellt das Convolvulin aus der Resina