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2 (1902)
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Hydroxylaminum hydrocMoricum.

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mman

und durchfeuchtet sie nach demDas Verfahren muss wiederholt

Wasserstoffsuperoxyd zum Entfärben der Haare. Dunkle Haare können

lc n Behandeln mit Wasserstoffsuperoxydlösung mehr oder weniger entfärbt, d. h,., e verwandelt werden. Zu diesem Zwecke entfettet man die Haare zunächst durch

sehen mit Sodalösung-, wäscht sie darauf mit Wasser

cknen mit 3procentiger Wasserstoffsuperoxydlös img.

üen , bis der gewünschte Ton erreicht ist. Die nachwachsenden Haartheile haben

ürlich wieder die ursprüngliche Färbung. Die diesem Zweck dienenden Präparate führenm Handel verschiedene Namen.

P Auricomus. Aureoline. Blondem-. Eau fontaine de jouvence golden. Gold-Entf- i 8ser * Golden Hair Wash sind Namen für kosmetische Präparate, welche zum

ärben von Haaren dienen und aus Wasserstoffsuperoxydlösung bestehen,und ;^ se PWnsäure von A. Busse in Linden. Soll eine Lösung von 0,3 Salicylaldehyd- in' Borsäure in iOO cem Wasserstoffsuperoxyd von 1,5 Proc. sein. Vergl. hierzu Bd. I,46 und 103.

Aatharol, Mundwasser des medieinischen Waarenhauses, soll aromatisirte Wasser-u peroxydlösung sein.

T 6r 9 Z0n i u -SCHREIBEK, eine Bleichflüssigkeit. Man löst 125 Th. Kolophonium in 200 Th.90 "f^rr- 0 ^ verse ift m it einer Lösung von 22,5 Th. Kalihydrat in 40 Th. Wasser und fügt' Wasserstoffsuperoxydlösung hinzu. Die gallertartige Flüssigkeit verwandelt sichätägigem Stehen im Dunklen in eine dünne, haltbare Flüssigkeit.

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Stoffs,]

nach 2-

)t n ff 'alactol. Lösung von Natriumsalicylat und Natriumlactat in 1 procentiger Wasser-Stoff suporo X ydlösung. V ä

Koncentrirtes Wasserstoffsuperoxyd. Dunstet man dünne Wasserstoffsuper-yowsungen bei nicht über 6070° C. ein, so gelingt es, Lösungen des Wasserstoffsuper-J 8 mit einem Gehalt von 40 50 Proc. H 2 0. 2 zu erhalten; das Verdunsten ist zu unter-en, wenn die Sauerstoffentwieklung allzulebhaft wird. Schüttelt man diese LösungenAether aus, so geht das Wasserstoffsuperoxyd in diesen über, hinterbleibt beim Ver-teil des Aethers und kann durch Destillation im luftverdünnten Raum bei 18 mm, . auf eine Koncentration von 99 Proc. H 2 0 2 gebracht werden. Bei dieser Destil-on treten aber bisweilen heftige Explosionen auf. Man kann auch das* uutteln mit Aether unterlassen und die 4050procentige Wasserstoffsuperoxydlösungluftverdünnten Baume destilliren. Das 99procentige Wasserstoffsuperoxyd ist

em e

Sl nipartige, sauer reagirende Flüssigkeit (stark verdünnte Lösungen sind neutral),

Ie n spec. Gewichtlöslich.

1,4531,4996 angegeben wird. Es ist in Alkohol wie in Aether

haiton

, J'rozon. Eine Lösung von Wasserstoffsuperoxyd in Aether, 50 Proc. H 2 0., ent-' Zur Entfernung von Leberflecken empfohlen.t er p "Whahdsoh's o/onisirter Aether ist identisch mit Pyrozon und wird in zerstäub-6 Q rra zur Desinfektion der Luft und bei putrider Expectoration, auch innerlich zus pro die gegen Diabetes angewendet.

Hydroxylaminum hydrochloricum.

cii f Hydroxylaminum hydrochloricum (Ergänzb.). Oxyamimun hydrochiori-

Hvl' ^ X)ammon i«ni hydrochloricum. Hydroxjlaminh}droehlorid. Salzsaures Ur 0X}lami u . nh 3 . OH. HCl. Mol. Gew. = 69,5.

-Das Hydroxylamin NH 2 . OH ist als Ammoniak NIL aufzufassen, in welchem ein

i'stoffatom durch die Hydroxylgruppe ersetzt ist.R at ."^Stellung. Man stellt zunächst durch Einwirkung von Natriumbisulfit aufri , mnitl 'at das leicht lösliche hvdroxvlamindisulfosaure Natrium dar und wandelt diesesim, , "gäbe von Kaliumchlorid in das schwerlösliche hvdroxvlamindisulfosaure Kaliumjj . tzt: m an die wässerige Lösung desselben einige Zeit auf 130° C, so erhält man

Manunsulfat und Kaliumsulfat, welche durch fraktionirte Krystallisation getrennt

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