Tafel 80 a u. b.
Erklärung der Abbildungen.
(Cola vera Schum. Fig. 1, 1b u. 5; Cola acuminala P. B. Fig. la, 2-4, 6—10; Cola acuminala (Hort, bog.) Fig. 11—15, 22, 31—38;
Cola Ballayi Fig. 22a; Grosse Kola frisch Fig. 20, 21, 22b, 23, 23a, 24-28, 29-30;
Grosse Cola, Handelsware Fig 16, 18, 10, 39—45; Kleine Cola, Handelsware Fig 17.)
6.
7.
Fig 1. Noch ungeöffnete männliche Blüte von Cola vera, längs
durchschnitten.„ la. Staminalsäule von Cola acuminata.„ 1 b. Staminalsäule von Cola vera, längs durchschnitten.,, 2. Weibliche bezw. hermaphrodite Blüto von Cola acuminata,
die vorderen Kelchblätter fortpräpariert.,, 3. Dasselbe, alle Kelchblätter fortpräpariert, um den Frucht-knoten und den Staminalkranz deutlicher hervortreten
zu lassen.,, 4. Noch geschlossene weibliche Blüto von Cola acuminata,
längs durchschnitten.„ 5. Weibliche bezw. hermaphrodite Blüte von Cola vera, die
Kelchblätter fortpräpariort.Weibliche bezw. hermaphrodite Blüte von Cola acuminata.
längs durchschnitten.Dasselbe an der Basis, dort wo der Staminalkranz liegt, quer
durchschnitten.Querschnitt durch einen Fruchtknotenabschnitt, ein Carpell
von Cola acuminata.Sternhaar von demselben
Ein Ovulum von Cola acuminata, längs durchschnitten.Junge, unentwickelte Frucht von Cola acuminata (Hort, bog.),
die 5 Balgkapseln bereits gespreizt, die beiden vorderen
(X,) abgetragen.Reife Balgkapsel von Cola acuminata (Hort, bog.), geöffnet, mit
3 abortierten Samenanlagen (äbov).Kleine Balgkapsel mit 4 Samen von Cola acuminata (Hort-bog.), kurz vor der Keife, quer durchschnitten. Nach einer
Photographie.Dieselbe von anfeen. Dimensionen: Länge 7,5 cm, Breite
5 cm, Dicke 4 cm. Nach einer Photographie.Grofse Balgkapsel von Cola acuminata (Hort, bog.), längs
durchschnitten. X bezeichnet den Sitz der Narbe.Grofse, zweiteilige Colanufs aus dem Handelsmaterial. Der aus
der Samenschale herausgelöste Keimling.Kleine, vierteilige Colanufs aus dem Handelsmaterial.18 u. 19. Kleinere Formen der zweiteiligen Colanufs aus dem
Handelsmaterial.Bin frischer Samenkorn (Keimling) von unten gesehen.
Aufser der die beiden Kotyledonen trennenden Spalte
ist auch der Keimspalt [y] sichtbar.Ein frischer Samenkern (Keimling) aufgebrochen, das vordere
Kotyledon ist abgelöst. Radicula und Plumula sowie der
Keimspalt werden sichtbar.
9
1011.
12
l.'i
14
15
16
17
20.
21
Fig. 22.
„ 22 a.„ 22 b.
„ 23.
23 a,
24.
25-
29.30.31.
32.33.34.
35.
35a
36.
37.38.39.40.
41.
42.
43.44.45.
Querschnitt durch einen mit der Samenschale bedeckten
Samen von Cola acuminata. (Hort. bog.). Lupenbild.Keimender Samenkern von Cola Ballayi.Keimender Samenkern von Cola acuminata (a u. b mit Be-nutzung Hockerscher und Schumann'scher Figuren.)
Erstes Keimungsstadium von Cola acuminata und vera, Plu-mula gestreckt. Die Figur zeigt zugleich die Ansatz-stelle von Plumula und Kadicula an die beiden Koty-ledonen (x).Radialer medianer Längsschnitt durch Kadicula und Plumula.
Dasselbe, tangentialer medianer Längsschnitt.
28. Succedane Querschnitte durch die Basis des Samenkerns.In Fig. 25 ist die Kadicula an ihrer Spitze getroffen,in Fig. 26 an ihrer Basis; Fig 27 zeigt die Stelle, woKadicula und Plumula in einander übergehen und (bei X)mit den Kotyledonen verwachsen sind. Fig. 28 zeigt diequer durchschnittene Plumula.
Sternhaare von der Plumula und Kadicula.
Reihenhaare von der gleichen Stelle.
Querschnitt aus der Kandschicht der Fruchtschalo vonCola acuminata (Hort. bog.).
Querschnitt aus der Gefäfsbündelschicht.
Schleimzelle aus dem Mesokarp.
Querschnitt aus der inneren Partie der Fruchtschale vonCola acuminata (Hort. bog.).
Querschnitt durch die Samenschale eines reifen Samens von
Cola acuminata (Hort, bog.) nebst anliegendem Perisperm
(Nue).
Querschnitt durch die innerste Schicht der Samenschale
und die äufsere des Nucellus eines ganz jungen Samens.
Fläclionschnitte durch die äufseren (1) und mittleren (2 u. 3)Schichten der Samenschale.
Flächeuschnitt durch die innerste Schicht der Samenschale.
Flächenschnitt durch das Perisperm.
Querschnitt durch die Randschicht des Kotyledon (Kolanufs).
Flächenschnitte durch die Rand- und Mittelschicht desKotyledon.
Epidermis des Kotyledon von der Fläche gesehen, stärkervergröfsert wie in Fig. 40.
Ein Hauptgefäfsbündel aus dem Kotyledon, quer durch-schnitten.
Stärkekörner aus den Kotyledonen der Kolanufs.
Coffein-Goldcliloridkristallo (vergl. den Text).
Coffeinkristalle (vergl. den Text).