Tafel 65.
Erklärung der Abbildungen.
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(Datura Stramoniwn L.) °"
Fig. 1*. Schema der Infloreszenz von Datura Stramonium (nach
Eichler). ,, 17.
,. 1. Querschnitt durch die Mittelrippe des Blattes und das an-grenzende Gewebe.
,. 2. Epidermis der Blattoberseite über einer Facette. (Flächen-ansicht.)
,. 3. Epidermis der Blattoberseite über einem Seitcnnerven. (Flächen- „ 18.ansieht.)
., 4. Epidermis der Blattunterseite.
., 5". Diagramm einer Blüte (nach Eichler). „ 19.
.. 5. Aufgesprungene reife Frucht. Das gegen den Beschauer ge-richtete Blatt ist zu ! /ü abgetragen, so dafs die centrale ,. '20.Scheidewand- und Placentarsäule mit den Samen sieht- ,, 21.bar wird. Vom oberen Teile der Placenta sind die Samenabgelöst, w, echte Scheidewand, w„ falsche Scheide-wand. Es ist ersichtlich, dafs letztere nicht bis zur Spitze ,, 22-der Frucht reicht. Daher ist die Frucht oben zweifäche-rig, unten vierfächerig (Fig. 9). „ 22.
,, 6. Ein Same von aul'sen.
.. 7. Ein Same median längsdurchschnitten.
.. 8. Ein Same querdurchschnitten, in der Richtung a—a, Fig. 7. .. 23.
., 9. Fruchtknoten, im unteren Teile querdurchschnitton (nach
Berg). „ 24.
., 10. Ein junges Ovulum, läugsdurchschnitten. „ 25.
.. 11. Ein junges Ovulum kurz vor der Befruchtung.
., 12. Dasselbe zur Zeit der Befruchtung. ,, 26.
., 13. Querschnitt durch das Integument und den Nucollus des in
Fig. 11 dargestellten Ovulums. ,, 27.
.. 14. Querschnitt durch die gleichen Gewebe eines Ovulums nachder Befruchtung.
.. 15. Epidermis Zellen des Integumentes eines älteren Ovulums von „ 28.aufsen. (Flächenansicht.)
Dasselbe in einem späteren Stadium der Entwickelung. Diewollige Verbiegung der oberen Zellpartio ist schärfer aus-geprägt als in Fig. 15.
Dasselbe in einem noch späteren Stadium. Die Zapfenbildungim oberen Teile hat begonnen. Schon jetzt ist aber nichtmehr zu sagen, zu welcher der fünf benachbarten Zellendie Zapfen («p/") gehören. Das Lumen der mittleren Zelleist getönt.
Die Sameuschalepidermis eines nicht ganz reifen Samens.(Flächenschnitt.) a die durchscheinenden unteren Zell-grenzen.
Eine durch Schultzc'scho Maceration isolierte Epidermiszelleeines reifen Samens, von aufsen gesehen.
Eine durch Maceration isolierte Epidermiszelle von der Seite.
Isolierte Epidermiszelle eines halbreifen Samens von aufsen.Die Bildung der Zapfen aus den oberen Falten der Zelleist noch deutlich.-26. Succedano Entwickelungsstadien der Epidermiszellen derSamenschale. Querschnitt.
Junges Stadium. Die Schicht sc der Fig. 14 u. 25 durchSchwefelsäure papillös geworden und dann geschichteterscheinend.
Etwas älteres Stadium (entsprechend Fig. 17). Netzlcisten-verdickung beginnt.
Netzleistenverdickung fortgeschritten.
Noch älteres Stadium, Leisten sehr breit. Prl perlschnur-artige Verdickung der Seitenwände.
Aus nahezu reifem Samen. Tüpfel verschwunden, durchstarke Auflagerung neuer Schichten ausgeglichen.
Querschnitt durch die Randpartie eines reifen Samens, gl inFig. 14, 22—27 Schleimmombran. (Die Fig. 10—27 mitBenutzung Schlottorbeck'scher Zeichnungen.)
Aleuronkörner. a in Alkohol, b in Wasser, c die Globoideisoliert.