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JO-C
CH 2
\)-c
TT
N^(CH 8 ) 9 K0H .0-0J -> CH 2
CH CH 2
Trimethylhydrastylammoniurnjodid
GH0-C^ ^C—COOHCH 2
CH C<g
Oxydation
CH CH=CH 2
Hydrastal
x 0 -G
n-COOH
CH
Hydrastsäure ')
Beim Kochen mit Kalilauge wird aus zwei Molekülen Hydrastininje ein Molekül Hydrohydrastinin und Oxyhydrastinin gebildet 2 ):
/CH 2 —CH 2 —NH—CH 3
•C
>0
C,H 4 0 2 :
.C<
0
H
+
HH0
\('H 2 —CH 2 —NHCH 3
2 Mol. Hydrastinin
') Hydrastsäure liefert bei der Behandlung mit Phosphorpentachlorid undnaehherigem Kochen mit Wasser Normetahemipinsäure:
OH
HO—0^
HO—C
\
^C—COOH
.0—COOH
CH
Hydrastsäure bildet leicht ein Anhydrid und ein Imid, beim Schmelzen mitKalihydrat entsteht Protocatechusäure und Brenzcatechin, mit rauchender Salpeter-säure entsteht der Methylenäther des Dinitrobrenzcatechins.
2 ) Freund und Will, B. 20 (1887) 2400. Koser, A. 249 (1888) 172.
Der Vorgang entspricht der Bildung von Benzoesäure und Benzylalkoholaus Benzaldehyd.
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