Innere Morphologie. 45
hS < oT h -'" :l dmchsctzt bleiben und der Kern dann innerhalb dieser aufge-
stets ist • tS - ist aber der Kem von Cytoplasma allseitig umhüllt, und
CvtoDl in J ' eder UOcl1 übenden Zelle ein ununterbrochener Beleg aus
WaTiS>f1 ma an r Zellwandung vorhanden. — Dieser cytoplasmatische
er «n i S ' gt der z ellwandung überall dicht an. In älteren Zellen kann
; ■ - ' aunn werden, dass man ihn nicht unmittel-
, \ eoDachten kann. Erst wasserentziehende Mittel,
wem Zurücktreten von der Zellwandnng veran-
c'vhn'i' " m( '. lien ihn alsdann sichtbar. So dünne
v Vom " 1: 1 w Wandbelege waren es, die Hugo
, als l'riniordialschlüuche bezeichnete.es ki'i tcu Zellen findet man nur Plasmareste;Solchei Td aU r : '' (licsc vollsüm dig resorbirt sein,die Ro, -i Zellen verdienen streng genommen
SferartJ7? Ung " Zelle " nicht mehr > wenn es auc]lz„ ( ', s °! ch e Gebilde waren, die den Namen Zollen
/,. , : < .' rllK ' lten - Eigentlich stellen sie dann nur noch
kör , a i Ume T 01 '- Ihrc Bedeutung für den Pflanzen-
1 »e.) brauchen die Zellen mit ihrem Tode aber
en, zu i msseu Ja; ohne solche todte ZeU _
esS 1 1 üte dic höher organisirte Pflanze nichttraw» ' i' lni Si ° bilden ihre Wasserhähnen und!<':;,, f u ,lu ' cr mechanischen Festigung bei. Das
anH w- t UnSerer Biimne Gesteht ausschliesslichdu s Wandungen todter Zellen.
W.-s. 1*5 Pl " J t °P la8ma - Um einen Einblick in dasuns .? 8 -"^Plasma zu gewinnen, wenden wir
die atT^f f au cine Gru PPe von Organismen,und , (U ;r grenze zwischen dem Pflanzenreichaem lhierreich steht, an die SchleimpilzezustJrf ycetet1 ' dic durcü einen Entwicklungs-DlasrnT gezeichnet sind, auf welchem ihr Proto-
Plasrn^- grÖSSeren mxekten Massen, den sogen.lasmodien, auftritt.
der Riüü Pla 1 s . lnod mm geht aus dem Protoplasma'•«■n 's i n Scr 0r ganismen hervor. Ihre Spo-
"* SSSJ 1 ^ Gebilde ( Fig - 59 a und & )' criullt
und v,m • ' das emeu centralen Zellkern birgtIn W, ''T resis tenten Zellwandung umhüllt ist.bricht l\l Av imen die s P»ren, ihr Inhalt durch-(c und d >Vandun ff> tritt nach aussen hervorsichGesrauTj nmdet 8ich ak Als bald stellensich zu t ! s:ui(le rungen an ihm ein und er strecktderes EndJ *• ™ örmi gen Körper, dessen vor-längert (ef ? fadenförmig, als Geissei, ver-Sporeninhalt Die m solc]i er Weise aus dem
nun ihre P ? rze 1 Ugte Schwärmspore versetzt"ml schwimmt'S in P T eits S Q enartige Bewegung
Kern, nahe v U ' r Nähe im ' es v01 ' dei- en Endes führt sie ihren
ein Wisch ^ Hinteren Ende eine contractile Vacuole, das heisstdannwiwlov ' i. lan S 8am anschwillt, um plötzlich zu schwinden und
bei einer, >■ anz . uschw eUen. Das Vorhandensein solcher pulsirender Vacuolenuigamsmus galt früher als entscheidendes Merkmal seiner thierischen
Fi«len
58. Zwei getrennte Zel-in steigender Entfer-nung- vom Vegetationspunkt,einem phanerogamen Spross-scheitel entnommen, k Kern,cy Cytoplasma, v Vacuolenbezw. Saftraum. Etwas sche-matisirt. Vergr. ca. 500.