62 Extr. Condurango fluid. — Extr. Frangulae fluid. — Extr. Hydrastis fluid.
Extractuni Condurang-o fluidum.
In Absatz 1 (Seite 104) ist auf Zeile 2 an Stelle des Wortes „grob"zu setzen:
mittelfein.
Das Arzneibuch liess die grobgepulverte Condurangorinde extrahiren. DerNachtrag schreibt aus den unter „Extraeta fluida" angegebenen Gründen mittel-feines Pulver vor.
Der Gehalt dieses Extraktes an Trockensubstanz schwankt von 13—20 Proc.
Extractum Fraiigrüae fluidum.
In Absatz 1 (Seite 106) ist auf Zeile 2 an Stelle des Wortes „zer-schnittener" zu setzen:gepulverter.
Das Arzneibuch liess mittelfein zerschnittene Faulbaumrinde extrahiren. DerNachtrag schreibt aus den unter „Extraeta fluida" angegebenen Gründen mittel-feines Pulver vor.
Der Gehalt dieses Extraktes an Trockensubstanz schwankt von 13—20 Proc.
Extractum Hydrastis fluidum.
In Absatz 1 (Seite 107) ist auf Zeile 2 an Stelle des Wortes „grob"zu setzen:
mittelfein.
Das Arzneibuch liess grobgepulverte Hydrastiswurzel extrahiren. Der Nach-trag schreibt aus den unter „Extraeta fluida" angegebenen Gründen mittelfeinesPulver vor.
Der Gehalt dieses Extraktes an Trockensubstanz schwankt von 12 —18 Proc.
Ferrum carbonicum saccharatum.
Absatz 5 (Seite 115) erhält folgende Fassung:
1 g zuckerhaltiges Ferrocarbonat werde in 10 com verdünnterSchwefelsäure in der Wärme gelöst, nach dem Erkalten mitKaliumpermanganatlösung (5 = 1000) bis zur schwachen bleiben-den Röthung und darauf mit 1 g Kaliumjodid versetzt. DieseMischung werde eine Stunde lang bei gewöhnlicher Wärme imgeschlossenen Gefässe stehen gelassen; es müssen alsdann zurBindung des ausgeschiedenen Jods 17 bis 17,8 cem der Zehntel-Normal-Natriumthiosulfatlösung verbraucht werden.