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Bericht || VOn den wunder=||baren Bezoardischen Steinen/ so || wieder allerley gifft krefftiglich dienen/ vnd aus || den Leiben der frembden Thier genommen werden ... || Deßgleichen von den f[ue]rnembsten || Edlen gesteinen ... || frembden wunder || Kreutern/ Holtz vnd Wurtzeln ... || Jtzo ... || zusamẽn gebracht/ Durch || Iohannem VVttichium Medicum.||
Entstehung
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38
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^ s Von Larbtttickcl/

«egt/bringt er dem hcrßen gute affecten/machk frewde/strebsam vnd andechtig/ auch bcltebungvnd tust zu dmttuälj5z vertreibet den aussatz oder malzey/ Vnd solchesthut er viel mehr / so man etwas daruon abfcylct / vnddasselbe einnimbt. So auch jemand gisst bekommen/vnd gebraucht dieses steins gepülucrt zeitlichen / der ge-neset. Gleichfals ist er sehr gut für die rotcRhur/crdienet auch wieder allerley erschrecken vnd gespenst deßTeusscls/ macht den Menschen fein sttsam.

^llüoreles vnd ^Iderrus sagen/das er den Men-schen für vnSuchk behüte/ vnd keusch mache.

Von Sarbunckel vnd Bubin-

steinen.

sagt/ das viel geschlechte der Rubinen sein/aber vnker denselben allen/ist der aller köstlichstevnd fast Mamste/ der Carbunckel/ welcher den namennicht damon hak (wie etliche wol meinen ) das er imfinstern scheinet vnd leuchtet / sondern viel mehr dar-umb / weil seine glentzende färbe / alle andere schim-mernde vnd brennende steine vbertrisst. Doch muß ichalhier erzeh..n/ was ich dermal eins von einem Jubilie-ret gehört / welcher der kleinen klaren Rubinsteinlein(so man aus der Insel Ieilan bringet ) geknufft ge-habt/ vnd solche in einen tisch gethan / Als er aber die-selbe auss eine zeit wieder heraus genommen / sey jhmdarüber emer pnwissend entfallen/vndmeiner falten

einer