Erster Theilde?
St sich sonderlichen gebrauchen müst / daßtrittgesundtheit lang l«bt</vnnd viel jarruwtgeriä«gen mächte? SoerdeneusscrnLeibMlt wer««nendem öle / aber den jnneri» mir Honig wolsalbte. Aber welche hiiziger Compicxlon semd/denjenigen ist der Honig nicdtnüiz / sondernfchädftch-dann erverwandclt sich nach derge-meinen regel der Ari?tt / in Güllen oder hiizigefcharpffe Cholerisch feuchte. Wo auch der Ho»mg vor sich selbst ohn zusay gesotten / wirckcr exschärpffer/führt oder nehrt denie-b baß ist auch«ttssellichzugebrauchen/ kräffnzer/liesse Holleeingefallene schaden zu reynigen vnd außzufül«jen.Mcrckeauchweiter/daßderFrühlingsHonig am besten ist / nach demftlbigen der Som«nierHonig. Aber der Winter Honig ist amuntauglichsten / welcherauch am leichtlichstmtn dieLholerische feuchte vndGallen verwand«let wirdt im ieib/sonderllch bey denen/ so einensehr hiizigen Magen haben. Hon/g benimmekchssevnsauberkeitvnndvnreynigungdesticijs/erhell alle ding frisch /bewahret vor Zerstörung.D«rhalben bey den Alten auch sin besondererbrauch qnjvielen orcen gewesen / daß man die«bKeflorbene todten Corper damit eingemacht/»«sbalsamitr e ha^Wtt«ichdieftrM beyPslm mn btMch mancherley Wlld fang mit
Honig