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Erwärme 0,5 g Zinnober mit je10 ccm Kalilauge und Wasser,filtriere die Mischung und setzedem Filtrate Salzsäure im Über-schuß zu.
Trübung oder Färbung zeigt Arsen-und Antimonverbindungen an,Schwefelwasserstoff, Schwefel.
Mennige. Minium
Trage 2,5 g Mennige in eine Mi-schung von 10 ccm Salpeter-säure und 10 ccm Wasser ein undfüge dem Ganzen 10 ccm Wasser-stoffüboroxydlösung zu.
Pb 3 0 4 .
Chromgelb
1. Löse Chromgelb in verdünnterSalpetersäure (1 -f 3).
2. Trockne den Eückstand und er-hitze ihn. Luftzutritt.
3. Koche einen Teil des Kückstan-des mit Salzsäure und filtrieredie Mischung.
Füge zu der Lösung
a) Schwefelwasserstoffwasser,
b) Batiumnitratlösung.
In verdünnte Salpetersäure verliertdie Mennige ihre rote Farbe, in-dem sich braunes BleiüberoxydPb0 2 neben Bleinitrat bildet.Wasserstoffüberoxyd bewirktvöllige Lösung. Der Eückstandbesteht aus Zusätzen wie Ziegel-mehl, Ocker, Schwerspat u. a.Er darf höchstens 0,035 g be-tragen.
. PbCr0 4 .
Die Lösung erfolgt ohne Auf-brausen. Schwerspat bleibt un-' gelöst zurück, zum Teil auchBleisulfat und Gips.
Zweifachschwefeloxyd zeigt eine Fäl-schung mit Schwefel an.
a) Bräunung zeigt Blei an.
b) Fällung zeigt Gips an.
Ist weder Blei noch Gips vorhanden,so besteht der Eückstand nur ausSchwerspat.
Ruß. Fuligo.
Erhitze eine Probe auf dem Platin- . Euß ist feinflockiger Kohlenstoffbleche. und verbrennt deshalb voll-
ständig.