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2. Versetze 5 ccm Wasserstoffüber-oxyd mit etwas Jodzinkstärke-lösung und einigen Tropfen sehrverdünnter, oxydfreier Ferrosul-fatlösung.
3. Mische 5 ccm Wasserstoffüber-oxyd mit etwas verdünnterSchwefelsäure, einigen Tropfensehr verdünnter Kaliumchromat-lösung und einigen ccm Ätherund schüttle die Mischung kräftig.
4. Verdünne 5 g Wasserstoffüber-oxyd in einem Meßkolben mitdestilliertem Wasser bis zu100 ccm. 25 ccm dieser verdünn-ten Lösung säure mit verdünnterSchwefelsäure an und lasse ihrdann langsam Kaliumperman-ganatlösung (1 + 999) zufließen.
5. Versetze 10 ccm Wasserstoff-überoxyd mit 5 Tropfen ver-dünnter Schwefelsäure.
6. Versetze 50 ccm Wasserstoffüber-oxyd mit einigen Tropfen Phenol-phthaleinlösung und lasse ihrdann vorsichtig tropfenweise1 / 10 -Einheits-Kalilauge zufließen.
Die Flüssigkeit wird blau gefärbt.
Der mit Wasser nicht mischbareÄther steigt nach oben und hateine tiefblaueFarbe angenommen.Die Chromsäure ist durch Ein-wirkung des Wasserstoffüber-oxydes zu Überchromsäure ver-brannt worden, die sich in Äthermit blauer Farbe löst.
Bis zur bleibenden Rotfärbung müs-sen mindestens 50 ccm Kalium-permanganatlösung verbrauchtwerden, was den richtigen Gehaltan Wasserstoffüberoxyd anzeigt.
Eine Trübung zeigt Bariumver-bindungen an, auch wenn die-selbe erst nach 5 Minuten eintritt.
Bis zur «intretenden Rotfärbung,die die Bindung der freien Säureanzeigt, dürfen nicht mehr als2,5 ccm 1 / I0 -Einheits-Kalilaugeerforderlich sein.
Gebrannte Magnesia.
1. Löse gebrannte Magnesia in ver-dünnter Schwefelsäure auf undfüge zu der Lösung Ammonium-chloridlösung, Ammoniakflüssig-keit und im Überschuß Natrium-phosphatlösung.
Magnesia usta. MgO.
Der weiße kristallinische Nieder-schlag besteht aus Ammonium-magnesiumphosphat.