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Dibenzyl- und Dibenxoyl-Benxol.
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C 8 H,—CO-CH,
C„H-,-CO—CH 2I
CH—C 6 H 5
I
3) CH-C 6 H 5 + C a H 5 -CO-CH=CH-C 6 H ä = C 8 H 5 -CO-CH
I I
C„H 5 —CO—CH 2 CH—C a H 5
C a H 5 -CO-CH 2Dibenzalti'iacetoplienon
Einundfünfzigstes Kapitel.
Verbindungen, welche Benzolkerne sowohl durch
aliphatische Ketten wie durch cyclische Complexe mit
einander verkettet enthalten.
Bei der Besprechung der Diphenylmethangruppe wurde darauf hin-gewiesen, dass die Einführung von Benzyl- und Benzoyl-Gruppen in dasBenzol und seine Derivate nicht allein zum Diphenylmethan bezw.Benzophenon führt, sondern dass hierbei auch durch Eintritt mehrererSubstituenten in einen Benzolkern Verbindungen entstehen, welche alsmehrfach benzylirte oder benzoylirte Benzole bezeichnet werden können(vgl. S. 77), z. B.:
C 5 H 5 —CH 2 —C 6 H 4 —CH 2 —C 6 H 5Dibeuzylbenzol
C,H 5 —C0-C 6 H 4 -C0—C a H 6 .
Dibenzoylbenzol
Im allgemeinen ist die Condensationsfähigkeit des Benzols mit derEinführung zweier Benzyl- oder Benzoyl-G-ruppen erschöpft; doch wurdein einem Falle der Eintritt selbst dreier Benzoylgruppen in ein Molecüleines Benzolabkömmlings, nämlich des Mesitylens, beobachtet, wodurchein Tribenzoylmesitylen entsteht:
CH R
CH 3 CO-C 6 H 5
I I
-CH„ + 3 CA—COC1 = CH5-CO—<
>—CH» + 3 HCl.
CH 3
CH 3 CO—C 6 H 6
Die Einführung zweier Benzyl- oder Benzoyl-Eeste lässt sich auchin zwei Phasen vornehmen, indem man zuerst einen Körper der Di-phenylmethanreihe herstellt und in diesen eine zweite substituirendeGruppe einführt.
Zur Herstellung dieser Verbindungen benutzt man dieselben Reac-tionen, welche auch in der Diphenylmethaureihe Anwendung finden, vor