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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 2 (1903) Mehrkernige Benzolderivate
Entstehung
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Eintheilung der mehrkernigen Benzolabkömmlinge.

Zweikernige Systeme, z. B. Naph talin,

C C ------C

Inden, I

C C C

C C C C

Dreikernige Systeme, z. B. Anthracen, | | .

b j > c c c c

0 c c

ü c cVierkernige Systeme, z. B. Pyren, | I

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Allgemeiner Charakter der mehrkernigen isocyclisohen Ver-bindungen.

Was den chemischen Charakter der mehrkernigen Eingsysteme an-betrifft, so gilt hier im Wesentlichen das in der Einleitung dieses Buches(Bd. II, Th. I, S. 9 ff.) Gesagte. Vor allem zeigt sich auch hier der scharfeUnterschied im chemischen Verhalten deraromatischen" Körper einer-seits und deralicyclischen" Verbindungen andererseits. Bei den con-densirten Kingsystemen erscheinen diearomatischen" Eigenschaften derKörper allerdings bis zu einem gewissen Grade modificirt, worauf beiBesprechung der einzelnen Gruppen näher eingegangen werden wird.

Die kettenförmig angeordneten Kohlenstoffatome, welche bei denVerbindungen der Gruppe I. B. die Bindung mehrerer Kerne vermitteln,weisen, den Charakter der aliphatischen Verbindungen angehörendenKohlenstoffatome auf; doch zeigt sich hier die Wirkung benachbarter