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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
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eigentlichen Hexamethylen- Derivate.

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16 Ketone werden wie gewöhnlich durch Anhängung der Silbeon"^vakterisirt; so heisst das Ketohexamethylen: Cyclohexanon. Bei den

a tyHrten Derivaten zählt man wieder von einem der Kohlenstoffatome

aus » welches ein Alkyl trägt:

CH 3

CH

H 2 Ce 2CH 2

I I

H,C5 3 CO

CH 2

1-Methyt-Cyelohexanon (3)

1.3-Dimethylcyclohexanon (5)

Die doppelte Bindung kann man mit A bezeichnen (vgl. Bd. I,491) und als Index die Zahl desjenigen Kohlenstoffatoms hinzufügen,

8.

v ° n dem sie ausgeht:

H 2 CHC

COOH

I

' >CH4 >CH 2

COOH

H

c^^Nc

HC

H

CH,

H COOHA '-Tetvahy droterephtalsäure

A 1 - Cyelohexendicarbonsäare (1.4)

I

COOH

/(''-Dihydroterephthalsäure-Cyclohexadiendiearbonsäure (1.4)

CH 2

A 1 -l-Methyleyelohexenon (3)

Doch genügt bei den nach den Genfer Beschlüssen vom Stamme^yclohexan abgeleiteten Namen auch die einfache Anfügung der Ziffer