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eigentlichen Hexamethylen- Derivate.
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16 Ketone werden wie gewöhnlich durch Anhängung der Silbe „on"^vakterisirt; so heisst das Ketohexamethylen: Cyclohexanon. Bei den
a tyHrten Derivaten zählt man wieder von einem der Kohlenstoffatome
aus » welches ein Alkyl trägt:
CH 3
CH
H 2 Ce 2CH 2
I I
H,C5 3 CO
CH 2
1-Methyt-Cyelohexanon (3)
1.3-Dimethylcyclohexanon (5)
Die doppelte Bindung kann man mit A bezeichnen (vgl. Bd. I,491) und als Index die Zahl desjenigen Kohlenstoffatoms hinzufügen,
8.
v ° n dem sie ausgeht:
H 2 CH„C
COOH
I
' >CH4 >CH 2
COOH
H
c^^Nc
HC
H
CH,
H COOHA '-Tetvahy droterephtalsäure
A 1 - Cyelohexendicarbonsäare (1.4)
I
COOH
/('■•'-Dihydroterephthalsäure-Cyclohexadiendiearbonsäure (1.4)
CH 2
A 1 -l-Methyleyelohexenon (3)
Doch genügt bei den nach den Genfer Beschlüssen vom Stamme^yclohexan abgeleiteten Namen auch die einfache Anfügung der Ziffer