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Systematik und Nomenclatur der
II. Polyeyclisehe Terpen-Körper. Dieselben enthalten ^ e1 ^bindungen, welche zur Bildung polycyclischer Systeme führen unddurch ihre Festigkeit von der gewöhnlichen doppelten Bindung uscheiden. Beispiele:
H 2 C
H 2 C
H,C
CH 3
IC
CH.-C-CH,
CH
Campher
CH 9
Die Chemie der eigentlichen Hexamethylenderivate —'*rste der obigen Hauptgruppen — ist in zwei Untergruppen geth el
Gruppe I A. Derivate der hydrirten Benzole mit A uschluss der hydrirten Cymol-Derivate. Diese Gruppe schh eSsich den isocyclischen Verbindungen von anderer Kohlenstoffring 2(S. 16—40) eng an, enthält aber eine grössere Anzahl in der Natur vkommender Produkte. Besonders hervorgehoben zu werden verdie 0einerseits die Dicarbonsäuren (namentlich die HydroterepthalsäurenJ»weil an der Hand ihres Studiums die Eigenschaften der Hexamethyl 6derivate grundlegend festgestellt wurden, und andererseits die Keton ■Die Chemie der letzteren besitzt im Hinblick auf die in der Grupp e ■*■behandelten natürlichen Ketone der Terpenreihe Bedeutung.
Das Hexamethylen C 6 H 12 erhält nach der Genfer Nomencla tu *den Namen Gyolohexan, das Tetrahydrobenzol C e H 10 : Cyelohexen uDdas Dihydrobenzol C 6 H g : Cydohexadien. Aus diesen drei Grundformlassen sich die Bezeichnungen der übrigen Körper ableiten. Bei desubstituirten Hexahydroverbindungen macht man die Stellung der Sustituenten durch Zahlen kenntlich, indem man die Regeln befolgt, weiß lS. 75—76 für die Nummerirung der Benzolderivate nach den Geni eBeschlüssen wiedergegeben sind. Die Hexahydro-p-toluylsäure ist darnacz. B. 1-Methyloyelohexancarbonsäure (4):