Isomere Formylphenylessigester.
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c * a |ter, verdünnter Schwefelsäure wieder den «-Ester. Aus dieser con-
„,. rirten Lösung des «-Natriumsalzes fällt Kupfersulfat das sehr be-st andi,
ge «-Kupfersalz, welches auch direct aus der alkoholischen Lösung^ es «-Esters durch Kupferacetat erhalten wird, aus Alkohol in grünenReichen krystallisirt und krystallalkoholfrei hei 171—173° schmilzt,lä en y^ soc y ailat ( v gl- S. 194—195) vereinigt sich der «-Ester bei. n gereni Stehen in der Kälte zu einem Urethan, indem das ursprünglichSl § e Gemisch vollständig zu einem Krystallbrei erstarrt.
cl .i, ■ ß'Ester ist krystallisirt; er schmilzt gewöhnlich hei ca 70°;
c h ist der Schmelzpunkt nicht scharf, da heim Schmelzen Umwandlung
L.,, en «-Ester erfolgt. Er gieht mit Eisenchlorid keine Färbung. Er
j. .^gleichfalls Salze, die aber in fester Form weniger beständig als
Jemgen des «-Esters sind. Man erhält eine Lösung seines (in fester
rni nicht isolirten) Natriumsalzes, wenn man die oben erwähnte con-
vr. rir te Lösung des «-Natriumsalzes mit Wasser verdünnt und einige
Uten stehen lässt; die Umwandlung zeigt sich darin, dass Eisenchlorid
mehr nur sehr schwache Färbung giebt, überschüssige kalte Schwefel-
re den festen /S-Ester und Kupfersulfat das Kupfersalz des ß-Esters
hellhläulichgrünen Niederschlag ausfällt. Letzteres Salz kann man
dem /9-Ester nicht direct durch Kupferacetat bereiten; vielmehr
girt Kupferacetat nur langsam auf den /9-Ester unter Bildung des
,, ^izes. Dass jener Niederschlag das Kupfersalz des /9-Esters ist, zeigt
Versetzung mit Schwefelsäure: es entstehen die Krystalle des /9-Esters
Ue -^isenchlorid-Reaction). Das Salz ist aber sehr unbeständig; lässt
aa es i m Exsiccator 24 Stunden stehen, so ist es in das «-Kupfersalz
gelagert; denn Schwefelsäure scheidet nun die Oeltröpfchen des
. SSl gen «-Esters (mit intensiver Eisenchlorid-Reaction) ab. Mit Phenyl-
c yanat erfolgt unter denselben Bedingungen, unter denen der «-Ester
11 Urethan bildet, beim /9-Ester keine Reaction.
Der /9-Ester ist im geschlossenen Gefäss unverändert haltbar; imenen Gefäss erfolgt allmähliche Verflüssigung und Umwandlung in die" °rm (bei nebenhergehender Zersetzung); rasch verläuft diese Um-andlung bei ca 70° — dem scheinbaren Schmelzpunkt des /9-Esters\' oben). Umgekehrt wandelt sich der «-Ester bei gewöhnlicher Tem-peratur langsam aber vollständig in den /9-Ester um, wenn er mit einemyställchen der /9-Verbindung geimpft wird.Man kann ferner aus den Natriumsalzen der beiden Ester isomeref/ a p rederivate erhalten. Behandelt man das feste Natriumsalz des^Esters, in Aether suspendirt, mit Benzoylchlorid in der Kälte, so er-ml t man das «-Benzoat. Lässt man dagegen auf die verdünnte wässerige^os Ullg deg Natriuinsalzes, welche nach Obigem das /9-Natriumsalz ental t, Benzoylchlorid einwirken, so entsteht das /9-Benzoat. Letzteres isibeständigere; denn das «-Benzoat geht beim Erhitzen in
istdas
' "benzoat über. Beide Benzoate aber erweisen sich als Verbindungen
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