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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
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Isomere Formylphenylessigester.

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c * a |ter, verdünnter Schwefelsäure wieder den «-Ester. Aus dieser con-

,. rirten Lösung des «-Natriumsalzes fällt Kupfersulfat das sehr be-st andi,

ge «-Kupfersalz, welches auch direct aus der alkoholischen Lösung^ es «-Esters durch Kupferacetat erhalten wird, aus Alkohol in grünenReichen krystallisirt und krystallalkoholfrei hei 171173° schmilzt, en y^ soc y ailat ( v gl- S. 194195) vereinigt sich der «-Ester bei. n gereni Stehen in der Kälte zu einem Urethan, indem das ursprünglichSl § e Gemisch vollständig zu einem Krystallbrei erstarrt.

cl .i, ß'Ester ist krystallisirt; er schmilzt gewöhnlich hei ca 70°;

c h ist der Schmelzpunkt nicht scharf, da heim Schmelzen Umwandlung

L.,, en «-Ester erfolgt. Er gieht mit Eisenchlorid keine Färbung. Er

j. .^gleichfalls Salze, die aber in fester Form weniger beständig als

Jemgen des «-Esters sind. Man erhält eine Lösung seines (in fester

rni nicht isolirten) Natriumsalzes, wenn man die oben erwähnte con-

vr. rir te Lösung des «-Natriumsalzes mit Wasser verdünnt und einige

Uten stehen lässt; die Umwandlung zeigt sich darin, dass Eisenchlorid

mehr nur sehr schwache Färbung giebt, überschüssige kalte Schwefel-

re den festen /S-Ester und Kupfersulfat das Kupfersalz des ß-Esters

hellhläulichgrünen Niederschlag ausfällt. Letzteres Salz kann man

dem /9-Ester nicht direct durch Kupferacetat bereiten; vielmehr

girt Kupferacetat nur langsam auf den /9-Ester unter Bildung des

,, ^izes. Dass jener Niederschlag das Kupfersalz des /9-Esters ist, zeigt

Versetzung mit Schwefelsäure: es entstehen die Krystalle des /9-Esters

Ue -^isenchlorid-Reaction). Das Salz ist aber sehr unbeständig; lässt

aa es i m Exsiccator 24 Stunden stehen, so ist es in das «-Kupfersalz

gelagert; denn Schwefelsäure scheidet nun die Oeltröpfchen des

. SSl gen «-Esters (mit intensiver Eisenchlorid-Reaction) ab. Mit Phenyl-

c yanat erfolgt unter denselben Bedingungen, unter denen der «-Ester

11 Urethan bildet, beim /9-Ester keine Reaction.

Der /9-Ester ist im geschlossenen Gefäss unverändert haltbar; imenen Gefäss erfolgt allmähliche Verflüssigung und Umwandlung in die" °rm (bei nebenhergehender Zersetzung); rasch verläuft diese Um-andlung bei ca 70° dem scheinbaren Schmelzpunkt des /9-Esters\' oben). Umgekehrt wandelt sich der «-Ester bei gewöhnlicher Tem-peratur langsam aber vollständig in den /9-Ester um, wenn er mit einemyställchen der /9-Verbindung geimpft wird.Man kann ferner aus den Natriumsalzen der beiden Ester isomeref/ a p rederivate erhalten. Behandelt man das feste Natriumsalz des^Esters, in Aether suspendirt, mit Benzoylchlorid in der Kälte, so er-ml t man das «-Benzoat. Lässt man dagegen auf die verdünnte wässerige^os Ullg deg Natriuinsalzes, welche nach Obigem das /9-Natriumsalz ental t, Benzoylchlorid einwirken, so entsteht das /9-Benzoat. Letzteres isibeständigere; denn das «-Benzoat geht beim Erhitzen in

istdas

' "benzoat über. Beide Benzoate aber erweisen sich als Verbindungen

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