435)., der
rcb
<eiixens) lSzeigt de»bei 142 '"tion liefer*i mit J° d '
Jpiofe tmi Isoapiole.
437
>*WT la GWh»*« übergeht; durch diesen Befund wird die Stellung der
Sub
' sti tuenten im Sinne der Formel
CH,
<_)
~C 4 H 7
CH.-O-
diesen.
Endlich liegen in den Apiolen und Isoapiolen 1 :
CH/°~ | CH S
0- i
} C 6 H-CH 2 -CH-CH 2 und
CIL.
•0—/
No-ch, -o—
CH 3 -0-
\ OeH-CH-—CH-CH,
I)
s . a te eines vierwerthigen ungesättigten Phenols vor. — Ein Apiol (Peter-sen am pher) kommt im Petersiliensamen vor, bildet lange weisse Nadeln von8d Ucllem Petersiliengeruch, schmilzt bei +30°, siedet bei 294° und löst sich intn.it äure bei gelindem Erwärmen mit intensiv rother Farbe; durch Erhitzen
§U, k °hoHschem Kali wird es in das entsprechende Isoapiol — Schmelzpunkt 56°,*el i^ Unkt 303—304° — verwandelt. Durch Oxydation erhält man Apiolsäure,il e . e bei der Kohlensäureabspaltung Apion (S. 428) liefert; aus der ConstitutionI g . etz teren ergiebt sich, dass bezüglich der Substituentenstellung des Apiols unda P l °ls nur die "folgenden drei Formeln:
CH,
CH 3 -0.CH.-O
V
>CH.
-<y
CA
/
0
CH,
CH.-0-
-0-CH 3
C 3 H 5
^age kommen. - Ein mit dem Petersilieneampher xsomeres Aptol ******
£*»«, «teilt eine dicke, ölige, nahezu geruchlose Flussxgke.t dar siedet fe e
° und ; ird durc h Erhitzen mit Natriumäthylat in einbei 44« schmeende.be
\ %a ödendes Isoapiol verwandelt. Es leitet sieh gleuMalls von dem 1.2.3.4
et i'aoxybenzen (S. 428) ab.
1 Buioh» u. Sell, Ann. 6, 301 (1833). - v. Gerichte, Ber .9, W« («je).- Cuhxou« u. S ILBEB , Be, 21, 913, 1621 (1888); 23, 2283 (1890^9 1799 (1896).
: gm—* Ber. 21, 1192 (1888). - PiM *■?£*£?*^% ^SE yk MAN) Ber 23 g57 (1890 ). - Baktolotti, Ber. 25 Kei., 9U» (wi)
hettl - Centralbl. 18961, 122.
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