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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
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435)., der

rcb

<eiixens) lSzeigt de»bei 142 '"tion liefer*i mit J° d '

Jpiofe tmi Isoapiole.

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>*WT la GWh»*« übergeht; durch diesen Befund wird die Stellung der

Sub

' sti tuenten im Sinne der Formel

CH,

<_)

~C 4 H 7

CH.-O-

diesen.

Endlich liegen in den Apiolen und Isoapiolen 1 :

CH/°~ | CH S

0- i

} C 6 H-CH 2 -CH-CH 2 und

CIL.

0/

No-ch, -o

CH 3 -0-

\ OeH-CH-CH-CH,

I)

s . a te eines vierwerthigen ungesättigten Phenols vor. Ein Apiol (Peter-sen am pher) kommt im Petersiliensamen vor, bildet lange weisse Nadeln von8d Ucllem Petersiliengeruch, schmilzt bei +30°, siedet bei 294° und löst sich intn.it äure bei gelindem Erwärmen mit intensiv rother Farbe; durch Erhitzen

§U, k °hoHschem Kali wird es in das entsprechende Isoapiol Schmelzpunkt 56°,*el i^ Unkt 303304° verwandelt. Durch Oxydation erhält man Apiolsäure,il e . e bei der Kohlensäureabspaltung Apion (S. 428) liefert; aus der ConstitutionI g . etz teren ergiebt sich, dass bezüglich der Substituentenstellung des Apiols unda P l °ls nur die "folgenden drei Formeln:

CH,

CH 3 -0.CH.-O

V

>CH.

-<y

CA

/

0

CH,

CH.-0-

-0-CH 3

C 3 H 5

^age kommen. - Ein mit dem Petersilieneampher xsomeres Aptol ******

£*»«, «teilt eine dicke, ölige, nahezu geruchlose Flussxgke.t dar siedet fe e

° und ; ird durc h Erhitzen mit Natriumäthylat in einbei 44« schmeende.be

\ %a ödendes Isoapiol verwandelt. Es leitet sieh gleuMalls von dem 1.2.3.4

et i'aoxybenzen (S. 428) ab.

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