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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 1 (1902) Einkernige isocyclische Verbindungen
Entstehung
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67
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die Isomer iegesdze des Benzols. ßl

^* Wasserstoffatom c. Nun giebt es ein Bromtoluol C 6 H 4 (CH 3 )Br,

e dies bei der Oxydation die Metabrombenzoesäure liefert, dessen

e thylg rU pp e daher i n a> dessen Bromatom in c angenommen werden

rt ; Dieses Metabromtolnol entsteht einerseits, wenn man Paraacet-

°Imdid C G H 1 (GH 3 )(NH-C 2 H 3 0) bromirt und in dem so entstehenden Brom-

^ettoluidid C 6 H 3 (CH 3 )(Br)(NH-C 2 H 3 0) die Gruppe NH(C a H s O) durch

a sserstoff ersetzt; daher darf man in dem letzterwähnten Bromacet-

uidid die Methylgruppe in a, das Bromatom in c annehmen; die

lung der NH-C 2 H 3 0-Gruppe ist für unseren Zweck unwesentlich, sie

S ln d angenommen werden:

CL

a

CH,

bH

o

Br

eH

fH

1

Wenn

di

{ CH S H Br NH(C 2 H 3 0)man nun in dieses Bromacettoluidid eine Nitrogruppe einführt:

C 6 { a

CH,

bH

e d e

Br NH(C 2 H 3 0) N0 2

fH

,^ ru Ppe NH(C 2 H 3 0) durch Wasserstoff ersetzt, die Nitrogruppe zur gruppe reducirt und darauf auch das Bromatom durch Wasserstoff

tuirt, so gelangt man zu einem Toluidin:

a

e

NR,

k\

a b o d

CH 8 H H H NH 2 H

uieses Toluidin liefert, nachdem man seine Amidgruppe gegen Bromgetauscht hat, wieder Metabromtoluol; es ist also die Verbindung:

c

Üenti

a

b

c

d

e

f

CH 3

H

H

H

Br

H

a

b

c

d

e

f

CH,

H

Br

H

H

H

,is ch mit :

C 6

tol ' -, lesen Uebergängen ist ersichtlich, dass wir die in das Bromacet-du ft ^tretende Nitrogruppe nicht an die Stelle b oder f setzenStpll Q ' eS ^-ätte dann das schliesslich resultirende Bromtoluol dieb r n S a: & oder a:f erhalten, was wegen seines Uebergangs in Meta-

benzoesäure durch Oxydation nicht möglich ist.dpa -d S * st som it nachgewiesen, dass unter den Disubstitutionsproduktenes Benzols:

ab = af

ac = ae

ist

' bleibt nur noch die Combination:

ad

übrig r, ,

subst't ' es können s i cn V0D dem Benzol nicht mehr als drei Di-lonsprodukte ableiten. Der Erfahrungssatz, dass sich zahlreiche

<

r

A