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Zweiwertiges Kohlenstoffatom.
vorhanden ist. Die große Reaktionsfähigkeit dieser Verbindungen,ihre Giftigkeit usw., betrachtet er als eine Äußerung dieser niedrigenWertigkeit. Er denkt sich zwei untätige Affinitäten als latentinfolge gegenseitiger Absättigung. Eine geringe Menge der Mole-küle würde doch freie Affinitäten enthalten.
Daß der Kohlenstoff unter Umständen auch trivalent, d. h.mit einer ungesättigten Affinität auftreten kann, ist, nachdemdie monomolekulare Zusammensetzung des Triphenylmethyls undder analogen „freien Kohlenwasserstoff radikale" sichergestelltwurde, bewiesen (S. 418 f.).