IV. Anthozoen.
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wickeln sich weiter 12 Paare dritter Ordnung (III), Sparer 24 Paarevierter Ordnung etc. Unregelmäßigkeiten im Wachstum sind Ursache,daß bei manchen Hexacorallien der Numerus 6 verlassen wird und 4-oder auch 10-zählige Anordnungen zustande kommen; auch kann durchTeilungsvorgänge der anfänglich erkennbare 6-zählige Typus sich ver-wischen.
Fig. 191.
Fig. 192.
Fig. 192. Sclerophyllia mar-'f' gariticala (nach Klunzinger).
Fig. 191. Corallium rubrum(nach Lacaze Duthiers). AFlimmerlarve. B junge Tierein beginnender Stockbildung.C Stück eines Stückchens mitganz und halb \b, c) zurück-gezogenen und vollkommenentfalteten (a) Polypen; d Cö-nosarc. D Stück eines Astes;der Weichkörper gespalten undteilweise znrückgeklappt; Ske-lettacbse mit ihren Kanellie-rungen [e) freigelegt; f größereCönosarcröhre, welche dieKanellierung veranlassen; / dasNetz feinerer Cönosarcröhren;b ein zum Teil zurückgezogenerPolyp; c vollkommen zurück-gezogener Polyp; t eingestülpteTentakeln; s Schlundrohr; mMesenterialfilamente; d Cöno-sarc. A stark, B, C, D schwachvergrößert.
Sehr viel einfacher verhalten sieb die achtzähligcn Anthozoen, beidenen nie mehr als 8 einzelne Septen vorkommen (Fig. 190). Dieselbenverteilen sich gleichmäßig zu beiden Seiten des Schlundrohrs derart, daß4 auf der linken, 4 auf der rechten Seite der-Sagittalebene stehen. Auchhier sind die transversalen und longitudinalen Muskelfasern vollkommengesetzmäßig angeordnet, so daß man, je nachdem man von dem einenoder dem anderen Ende der Sagittalachse ausgeht, nur zugewandte odernur abgewandte Muskelfahnen vor sich hat.
b) Octo-corallien.