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a) Reaktion mit Platinchlorwas ser stoff säure (Seite 35).
1 ccm einer — n. KCl-Lös., wovon 100 ccm 0 - 78 gr K enthalten,
reagiert mit einem Tropfen H 2 [PtCl 6 ] (100 ccm 10 gr Pt) sofort.
1 ccm einer — n. KCl-Lös., wovon 100 ccm 0-078 gr K enthalten,
reagiert nicht nach drei Minuten.
1 ccm einer — - n. KCl-Lös., wovon 100 ccm 0 - 156 gr K enthalten,
reagiert nicht nach drei Minuten, wohl aber auf Zusatz von zweiTropfen Alkohol.
1 ccm einer------- n. KCl-Lös., wovon 100 ccm 0-234 gr K ent-
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halten, reagiert sofort beim Umrühren.
Die Empfindlichkeit liegt also zwischen 0-156 und0-234, gr K auf 100 ccm.
Um geringere Kaliummengen als 0-156—0234 gr pro 100 ccmnachzuweisen, muß die Lösung stark konzentriert werden.
b) Reaktion mit Weinsäure (Seite 36).
1 ccm einer — n. KCl-Lös., wovon 100 ccm 0-78 gr K enthalten,
reagiert sofort mit zwei Tropfen Natriumacetat und zwei Tropfeneiner konz. Weinsäurelösung.
1 ccm einer — n. KCl-Lös., wovon 100 ccm 0'078 qr K enthalten,50 J
reagiert nach 1 — 2 Minuten auf starkes Schütteln.
Dies kann als die Empfindlichkeitsgrenze angesehen werden.
Dadurch, daß der angehende Chemiker alle Reaktionen in deroben geschilderten Weise ausführt, bekommt er sehr bald einen Ein-blick in die Löslichkeitsverhältnisse der verschiedenen Salze.
Reaktionen der Metalle (Kationen).
Wir fangen mit den Metallen der V. Gruppe an, weil dieKenntnis ihrer Reaktionen zum Verständnis der übrigen Gruppen
nötig ist.
V. Gruppe: Alkalien.
Kalium, Natrium, Ammonium, [Caesium, Rubidium,Lithium).