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1 (1907) Qualitative Analyse
Entstehung
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Soll der Metallbeschlag mit einer größeren Menge des Lösungs-mittels behandelt werden, wie es für den Nachweis von Selen undTellur nötig ist, so fängt man das Metall auf einem durch Wasser

Fig. 3.

abgekühlten Reagensglas auf. In ein zweites etwas weiteres Keagens-gias bringt man das Lösungsmittel, schiebt das mit dem Beschlagversehene Glas hinein und erwärmt,

e) Reduktionen auf der Kohle vor dem Lötrohr.

Diese werden bei der sogenanntenVorprüfung" ausgeführt,^u diesem Zwecke macht man in einem Stück guter Holzkohle (amesten Lindenholzkohle) mit dem Messer ein kleines Grübchen, inwelchem man eine Messerspitze voll der zu prüfenden Substanz mitdoppolten Menge wasserfreier Soda mengt und in der reduzieren-den Lbtrohrflamme sorgfältig erhitzt, Da die Kohle ein poröseroiper lst , so wird sie leieht schmekbare Substanzen wie die

wendet sY SaUSen ' Die übri g' en Körper werden durch die ver-inOxvd it" 1 f arbonate verwandelt, die alle beim ErhitzenO v v/»,, f n ° h ! e n d i o x y d zerfallen. Von den hinterbleibenden

Metall ohneSitw- k ^ edlen Metalle ^Sauerstoff und

entweder zu MetaTl rel u l i e^f 1 ^ ^ -^Ä W6rden ^fl^Ti lof n n TJ , r , -,,. euuz iert, oder sie bleiben unverändert. So

entw 1 ' l ' ° 3 ' Sh >°*> Sn0 - *\°S' NiO und CoO Metall,

entweder m Form eines geschmolzenen Metallkorns (Pb, Bi, Sb, Sn

il M^Ll t Zl l saramen gesintertes Metall (Cu) oder alsgraue Metallflitter (Fe, Ni, Co, Pt ). Die Oxyde desKadmiums und Arsens ^eben kein Metallkorn und

Metallflitter_____ _____________ geben

Treadwell, Analytische Chemie. I. Bd. 5. Aufl

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