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Zur Ausführung dieser Reaktionen benützt man meistens dienicht leuchtende Gasflamme und es ist zum Verständnis der imolgenden beschriebenen Operationen eine Kenntnis der Zusammen->etzung des Leuchtgases und des Wesens der Flamme nötig.
Das Leuchtgas hat überall eine ähnliche Zusammensetzung,abgesehen von kleinen Schwankungen, die bedingt sind durch Ver-schiedenheiten in der verwendeten Steinkohle und der Temperatur,»ei welcher das Leuchtgas bereitet wurde.
Das Züricher Leuchtgas ist durchschnittlich wie folgt zusammen-gesetzt : b
00 2 =
CnH 2n =
0 =
co =
H = 48-0°/ 0
CH 4 = 33-0 »/„
N = 4-3° '„
2-0%4-5 %
0-2%
; -07o
Alle dieseauf C0 2 , 0, N.geringer Mengebrennbar: s i e
Bestandteile,die sich nur indarin finden, sind
-nde Bnb.Un'lji Leuchts-rbrennt bekanntlich mit feuÄ!
LeuiTeL Sal t V l daDkt ^
f» KohlenwaSlC "»hauptsächlich Äthylen p n T } 'Aceton, Benzol ^ ^ffl
man das Athvlen auf eine besSmmterem Perato, so zerfällt es in Methanund Kohlenstoff:
C 3 H 4 = CH 4 -f. 0welch letzterer glüht und so dasLeuchten des Gases bedingt. Wiedas Äthylen, so verhalten sich dieübrigen ungesättigten Kohlenwasser-stofte. Alle anderen brennbarenBestandteile des Leuchtgases brennenmit nichtleuchtender Flamme. Führtman dem Leuchtgas mehr Luft zu,so verbrennt der ausgeschiedeneKohlenstoff und die Flamme wirdnichtleuchtend. Die Luftzufuhr wird
100-0bis
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