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D 6 H 6 )
Glyceryl C 6 H 6 . 407
Auch die Baldriansäure liefert drei Glyceride:
Neutrales Oel, durch Ammo- Monovale-
Monovalerin H 2 . Ci 0 H 9 0 2 )
in }O e ,
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Öivalerin H.(C 10 H<, 0 2 )J
III )0r
C.H, *
niak in Valeramid verwandelt, ri "' Di ™~
•rivaler in
(C 10 H 9 O 2 ) 3 )
in >0,.C«H B 6
Unangenehm riechendes, bitterschmeckendes Oel, bei — 40°butterartig.
Aehnlich der obigen Verbin-dung. Kömmt im Delphinölvor.
lerin, Tri-valerin.
P a 1 m i t i n s ä u r e - T r i g 1 y c e r i d (C 32 H31 0 2 ) 3 )
Tripalmitin. C."h |° e
Weisse, ans kleinen Kryställchen bestehende schuppige Masse, leicht Tripain
heizbar, nach dem Erkalten wachsartig erstarrend, unlöslich in Was-% 1 . . ■ , . ° '
, ' leichter wie dieses, wenig löslich in kaltem Alkohol, wohl aber in
° c hendem, leicht löslich in Aether.
. Das Tripalmitin ist ein Bestandtheil fast aller Fette, und ist in t
'St i n _ . . _. „ . . nahe aJ
fr vorwiegender Menge vorzüglich in den iest-weichen und flüssigen Fetten
e ttpn ü i •■.«..».
c u enthalten. Am besten wird es aus dem Olivenöl dargestellt, indem^neidet, während das Olein gelöst bleibt. Man bewerkstelligt eine
lll ese3 bis unter 0°C. abkühlt, wobei das Tripalmitin sich in fester Form' «anische Trennung beider durch Auspressen, erwärmt das Ausge-
hst
fäl
e i wobei sich wieder ein flüssiger Antheil ausscheidet, und
0« %
y ' damit so lange fort, bis der Pressrückstand bei 36°C. schmilzt.e tzt krystallisirt man aus einem Gemisch von Alkohol und Ae-
er
um.
^onopalmitin H 2 .C 32 H 3I 0 ;
111 O,-
und
Monopal-mitin undDipalmi-tia.
Di!
palmitin H. (C 3 , H 31 0 2 ) 2 )
in >Oc
a neutrale, in Wasser unlösliche, krystallinische Stoffe, ähnlich
hj t ^ r ipalmitin. Alle drei Glyceride erhält man künstlich durch Er-
q, en von Palmitinsäure und Glycerin; je nach dem Verhältniss des
. Sarins zur Säure und der Zeitdauer und Intensität desErhitzens dieL Ul
°der die andere Verbindung.
St
1
earinsäure-Triglycerid (C 3(! H 3 5 0 2 ) 3 )
Ar
Tristearin.
'md
* a rblose perlmutterglänzende Schuppen, die bei 63° C. schmelzen,beim Erkalten zu einer amorphen Masse erstarren. Unlöslich in