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Benzoyl C 14 H ä 0 2
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"enzoiin: C 28 Hi 2 C>4, deren Aequivalent sonach doppelt so o-rossWle das des Bittermandelöls, über.. »V ird Bittermandelöl mit einer alkoholischen Kalilösung erhitzt, soet sich benzoesaures Kali und Benzalkohol (vergl. 8. 295):2 (C 14 H 6 0 2 ) + K O, II 0 = K 0,C I4 H s 0 3 -f C 14 H 8 Q 2 . ', Durch Pc hmelzendes Kalihydrat wird es in Benzoesäure unter Ent-
v 'ckel
ac mng V0I1 Wasserstoff' verwandelt.
duct,
JJ as Bittermandelöl liefert eine grosse Reihe von Substitutionspro-
,. eu und anderen Derivaten. Wir werden diejenigen davon, die fürr, Jllt wickelung des Systems wichtig sind, weiter unten noch berühren.
wsches Interesse besitzen sie nicht.> -Uem thierischen Organismus einverleibt, erscheint es im Harn als
PPursäure wieder,ivc'i 'düng. Das Bittermandelöl hat seinen Namen daher erhalten,es gewöhnlich aus den bitteren Mandeln durch Destillation der-
„. ----- ..a„oci ucuKw.cii« wüu. Es ist abei - in den bitteren Mandeln
'"cht
We rden. Bekanntlich haben die bitteren Mandeln keinen Geruch;
611 mit Wasser dargestellt wird,
e nt halten, sondern bildet sich erst durch eine Gährung, welchelt *, wenn die bitteren Mandeln Verstössen und mit Wasser befeuch-
Das Bit-terman-delöl gehtim thieri-schen Or-ganismusin Hippnr-säureOber.
Bildung.
V erd
d ,. ei1 s ie aber mit Wasser zerstossen, so tritt sogleich der Bitterman-jj geruch auf, ebenso, wenn man sie zwischen den Zähnen zerquetscht.
Wund hiervon ist einfach der, dass in den bitteren Mandeln einty . Un gsfähiger Körper, das Amygdalin: C 40 H 27 N 0 22 , enthalten ist, Amygda-lin * n ^ eu s " S8eu Mandeln fehlt, und gleichzeitig mit dem Amygda- ruuj. h "
e i cUc h ein Ferment: das Emulsin, ein eiweissartiger Stoff', der sich, Sowohl in den süssen wie in den bitteren Mandeln findet, und der inSoli • men der bitteren Mandeln in eigenen Zellen enthalten zu seinHj , ' die mit jenen, in welchen zunächst das Amygdalin gebildet wird,([: Unrn ittelbar communiciren. So wie aber bei Gegenwart von Wasserde tj, ren Mandeln zerquetscht werden, findet sogleich die Einwirkungjj( er ments: des Emulsins, auf das Gährungsmaterial: das Amygdalin,sjp .' Un( l letzteres, welches wir später noch näher kennen lernen werden,Vn , s * cn m Bittermandelöl, Blausäure und Zucker unter Aufnahme
'■ asser.
geh,
et):
1
4
Aeq.
11
Aeq.
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Amygdalin = C 40 H 27 N 0 22Wasser H. ( 0 4
2
11
C w H 31 N0 26
Traubenzucker C 24 H 24 0 24Bittermandelöl C i4 H (i 0 2Blausäure C 2 H N
Es
wird also bei der Destillati«
C 4 „ H 31 N 0 2ß
der bitteren Mandeln mit Wasser'20*