Cuniyl C 18 H„. - Cymyl C 20 H 13 .
29!»
Cumylami n.
Syn. Cumidin.
bei
H NH )
otark lichtbrechendes öliges Liquidum von eigenthümlichem Geruch,
Biederer Temperatur erstarrend. Leichter als Wasser, darin wenig
1 ICn ! löslich in Alkohol und Äether. Siedet bei 225° C. und verharzt
er Luft. Verbindet sich mit Säuren zu leicht krystallisirbaren sauer
ea girenden Salzen.
, Das Cumidin liefert den Anilidcn und Anilen analoge Substitutions-' le »'ivate.
'I
Das Nitrocumidin C lg H 10 (NO 4 )) stellt gelbliche Schuppen
H fNH
Nitro-cumidin.
W ' fUe unter 100° C. schmelzen. Ist ebenfalls eine Salzbasis.
Durch rauchende Schwefelsäure wird das Cumol in"Uli ocumolsäure Ci 8 Hii) übergeführt, die nur in Sal-
s 2 o 4 J -
en "ekannt ist.
Sulfocumo
säure.
C y m y 1.
ür
C 2 „ H u
^20 "ig
I
C20H13
kol
* (| n diesem Radical, dem höchsten der Reihe, kennt man den Al-
.. °'i das Hydriir, die Ammoniakbase und einige Derivate; allein alle
die.
e Verbindungen noch ziemlich unvollkommen.
Cymylalkohol.
Syn Cuminalkohol.
Nach der Kadiealthcorie:
C, 0 H 13 0,IIO
Nach der Typcnthcurie:IC'20 Hl 8 ) r .
H '
Der Cuminalkohol stellt eine wasserhelle ölige Flüssigkeit dar von cumin-8 _ jachem aromatischem Geruch, brennendem Geschmack, bei 243° C. alkohü1,en d, löslich in Weingeist, wenig löslich in Wasser.