Phenyl Ci 2 H 6 .
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ah
Das Cuminyl . . . C 20 H n 0 2 = C ]8 H, 1 .C 2 0 2
d. h. Cumenylcarbonyl.Eine andere Ansicht leitet auch diese Säuren von der Ameisensäureund es wäre z. B. die Benzoesäure :
ChH 5 0 2 J 03
•neisensäure, in der der nichttypische Wasserstoff' durch das Radicalhenyl vertreten wäre, daher:
C 2 (C 12 H 6 ) 0 2 ) n
h r 2
Eine eigentliümliche Beziehung haben die Säuren der Benzoesäure- verhaltenSttppe zum thierischen Organismus. Benzoesäure, Toluylsäure und Cu- s ™,enOr-■nsäure nämlich, dem Organismus einverleibt, nehmen darin eine stick- s allismus >°nhaltig C Atomgruppe auf, und verwandeln sich in stickstoffhaltigea üren von dem Charakter der Amidosäuren oder Aminsäuren.
Durch Oxydationsmittel scheinen die Säuren der Benzoesäuregruppe"lieh den fetten Säuren (vergl. S. 201) in zweibasische Säuren über-führt werden zu können, und zwar indem sie wie dort i Aeq. H ver-re 'i und 4 Aeq. O aufnehmen. Es ist aber nur ein Glied dieser cor-s Pondirenden zweibasischen Säuren, die Insolinsäure, bekannt.
a. Alkoholradicale.
Phenyl.
C„ H 6 ;
C,,H 5Die wichtigeren Verbindungen dieses Radicals sind folgende:
C 13 H s j
AI'
Phenylalkohol.
Syn. Phenylsäure, Carbolsäure, Phenol, Phenyloxydhydrat.
:lZ0t"
Nach der Radicaltheorie:
C 12 H 5 0,HO
Nach der Typentheorie ■I
H M
Der Phenylalkohol krystallisirt, wenn vollkommen wasserfrei, — in Phenyl-°sen glänzenden Nadeln, die bei 35° C. schmelzen, und bei 185° C.
^bl,
,, en ! bei der geringsten Spur von Wasser aber krystallisirt der Phenyl-
j». °1 nicht, und stellt dann eine farblose ölige, stark lichtbrechende
1 Uss igkeit dar. Der Phenylalkohol hat einen durchdringend unangehmen
e °sotähnlichen, lange haftenden Geruch, schmeckt brennend, und nicht
alkohol.