Brom. 231
il]1, li- lt . ' e Apparat kann zur Darstellung des Schwefelchlorids AnwendungWelchem Falle das Schwefelchlorür in der Retorte D nicht erwärmt
Der»,
Fig. 109.
Kraft
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stellt
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eine.«'';Bild«^
^tltg. T , en d das Chlorgas durchstreicht; auchist der Apparat an einem gegen
°i'ür '. g es °hützten Orte aufzustellen. Aus dem mit Chlorgas gesättigten
* ;i liv ( , Vu '' 1 das Chlorid durch Destillation aus dem Wasserbade abgeschieden,
' ,is al,,',' ovt und fort Chlor durch den Apparat geleitet und die Torlage durch
b, * li Ut wird.
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''lil. i. 7 "'' Vei'bindungsgewiciit = 80." Atomgewicht = 80. Molekularge-= 160. Volumgewicht (specif. Gewicht des Dampfes, Wasserstoff
: l)
;, :; , ) "Pecif. Gewicht des Dampfes (atmospli. Luft = l): 5,542 (berechnet),Pfunden). Specif. Gew. des liquiden bei 0°, 3,1872 (Wasser = l).
1,1 sei, rom - ist eine tief rothbraune, in dicken Schichten fast schwarz, Eigen-'•'tscl, • nne h Schichten und bei durchfallendem Lichte hyacinthroth bc\\ . cu ' e Flüssigkeit von sehr unangenehmem, clilorähnlichem, aber%X .. S en ttuiinlichem Geruch, scharfem, schrumpfendem Geschmack und^n ] Z6nder Beschaffenheit. Das Brom kann also alle drei Aggregat-"-;, a Quehmen: bei gewöhnlicher Temperatur flüssig, wird es beiJ'st-ii . * es *' zu e i nei ' dunkel bleigrauen, motallgiänzondcii, blättrig,itw tischen Masse erstarrend, welche ein dem Jod sehr ähnlichesB zeigt, und schon bei -f" 63° C. siedet es, sich in gelbrothen