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Chlorwasserstoff.
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k| nert. Die Versuche zeigen eigentlich nur, dass die Vereinigung der
tun, S8cb -liesslich nur an ihrer Berührungsstelle stattfindet und stattfinden
Fig. 99.
Verbindungen des Chlors.
Wirv °1 H _ Wollen die chemischen Verbindungen des Chlors, entgegen der Verbm.
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er befolgten Ordnung, nicht mit den Verbindungen dieses Chl<lr 'it Sauerstoff, sondern mit der einzigen Verbindung des Chlors
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J nige n nichtmetallischon Elemente beginnen, zu welchem es beistärkste Verwandtschaft zeigt: nämlich mit dem Wasserstoff.r verbindet sich mit Wasserstoff in einem einzigen Verhält-z War zu gleichen Verbindungsgewichten.
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rWasserstoff, Chlorwasserstoffsäure.
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Syn. Salzsäure.
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________________■ HCl
gsgewichtsformel. Atomistische Molekularformel.
~- • ■-«„., ._ ,,„,.,. Molekulargewicht = 30,5. Volumgewicht (specif.te, ""'-° T): 18,25. Specif. Gewicht (atmosph. Luft = 1): 1,264
[SS'^ewicht = 36,;
Procentische Zusammensetzung:Wasserstoff 2,75.
Chlor 97,25
Xet asse rstoff
' 1 >'-'4 gefunden
c ttes> . ^ weisse Nebel verbreitendes Gas, von stechendem Geruch,
Uff ßr na -ung des Chlors mit dem Wasserstoff ist ein farbloses, an
•es ~ lc *e weisse Nebel verbreitendes Gas, von stechendem Geruch,
k-fc ü at hembar ist, auf die Respirationsorgane sehr nachtheilig ein-
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^'Wn,, vrn us energisch, ist nicht brennbar und unterhält auch das
et t se lbst Jucken und Entzündung auf der Haut verursacht. Es
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.,. " en der Körper nicht'«"■B^,,,,. \ _______,„,
e sanez, Anorganische Chemie.
14
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