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Hülfe des Feuers dahin gelangt, die Mineralien aus demerdigen Zustande in den metallischen überzuführen; siebildeten sich ein, dafs die Erden dabei einen Grad vonVervollkommnung erlangt hätten, welcher die Hoffnungauf einen noch höheren gestatte; sie schlössen daraus,dafs das Feuer bei angemessener Leitung die gemeinenMetalle in einen vollkommenem Zustand versetzen könne.Daraus entsprang die Idee ihrer Umwandlung in Goldund Silber.
Es bedurfte einer langen Erfahrung, zahlreicherund mühevoller Anstrengungen, welche kein günstigerErfolg krönte, und unzweifelhafter Beispiele von demtraurigen Zustande, wohin jene beklagenswerthe Suchtführte, um die Geister von diesen Jdecn Zurückzahlun-gen, welche darin tiefe Wurzeln gefafst hatten. Bestan-dig haben die Alchymisten inmitten ihrer Täuschungen,während ihrer Herrschaft wie zur Zeit ihres Verfalls,der Chemie Dienste geleistet, was man bemerkt, indemman von allen Beobachtungen, welche ihnen für densteten Zweck ihrer Arbeiten unnütz erscheinen, die my-stische Hülle entfernt. Sie hielten mit eifersüchtigerSorgfalt die auf das grofse Werk bezüglichen Opera-tionen geheim, und verbargen sie auf hundert Arten;aber auch nur diese behielten sie für sich. Ein sonder-bares Vorurtheil liefs sie die Wahrheit verschmähen,um dem Irrthum anzuhängen; eine seltsame Vertheilungder Kenntnisse bewirkte, indem sie jene sich falscheund schädliche Vorstellungen aneignen und verbergenliefs, dafs sie die wahren und für den Fortschritt derBildung nothwendigen Ideen reichlich und ohne Wider-willen ausstreuen mufsten.
Wir kommen nun zu einem Zeitraum, in welchemrichtigere Ansichten sich zu verbreiten beginnen: einemZeitraum, welcher fast zu gleicher Zeit drei gelehrteCorporationen entstehen sab, die einen unbestrittene»